Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie

WWF zur Inflation: Fossile Energien sind zentraler Preistreiber

21.05.2026

Ein Drittel der Teuerung geht auf höhere Treibstoff- und Heizölpreise zurück - WWF fordert mehr Energieeffizienz, Abbau umweltschädlicher Subventionen und naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien - Spritpreisbremse nahezu wirkungslos

EuroGeld.jpg

Wien  – Die Umweltschutzorganisation WWF sieht in den aktuellen Inflationszahlen einen weiteren Beleg für die enormen Kosten der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. Dass steigende Treibstoff- und Heizölpreise laut Statistik Austria rund ein Drittel der Inflation im April verursacht haben, zeige die Anfälligkeit Österreichs gegenüber internationalen Krisen und volatilen Energiemärkten. 

 „Fossile Energien sind ein Preistreiber mit eingebautem Krisenrisiko. Wer bei Öl und Gas abhängig bleibt, macht Haushalte und Unternehmen anfällig für geopolitische Konflikte und starke Preisschwankungen“, sagt WWF-Energiesprecher Reinhard Uhrig. 


Die Zahlen der Statistik Austria würden zudem zeigen, dass Maßnahmen wie die Spritpreisbremse auf die Teuerung kaum Einfluss haben und de facto verpuffen.

 

Der WWF fordert daher von der Bundesregierung mehr Investitionen in Energieeffizienz, den schrittweisen Abbau umweltschädlicher Subventionen sowie einen naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien. Dadurch könne Österreich weniger anfällig für fossile Preisschocks werden sowie Haushalte und Unternehmen besser vor künftigen Krisen schützen. „Die Politik muss endlich die Wurzeln der Probleme angehen anstatt nur die Symptome zu bekämpfen“, sagt WWF-Experte Uhrig.

„Jede eingesparte Kilowattstunde und jede ersetzte Öl- oder Gasheizung macht Österreich unabhängiger von fossilen Energieimporten und volatilen Weltmarktpreisen. Damit stärken wir nicht nur den Klimaschutz, sondern auch die Versorgungssicherheit und die langfristige Leistbarkeit von Energie“, sagt Reinhard Uhrig vom WWF.


 
  • Drucken
  • Empfehlen
21.05.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Neue Studie: Biomethan könnte Österreich Milliarden bringen und tausende Jobs schaffen

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

EABG-Verhandlungen: „Kleine Schritte in die richtige Richtung, aber der Weg ist noch weit“

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Sonntag, 7. Juni 2026, 69.311 Artikel Online

Weitere Themen

  • Clean-Energy-Handel erreicht Rekordniveau - trotz Zöllen und geopolitischer Krisen
  • Energiezukunft „Made in Austria“: Fronius und Hargassner treiben die Energiewende gemeinsam voran
  • Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz: Ohne verbindliches Bund-Länder-Bekenntnis keine Beschleunigung
  • Solar wird bis 2032 zur weltgrößten Energiequelle
  • Frankreich: AKW Golfech wegen Mängeln im Abfallmanagement unter Druck
  • Frankreich: Kritik an geplanter Atomkraft-Erweiterung in Bugey
  •  Atomkraft nicht marktfähig, tschechische AKWs werden vollverstaatlicht
  • Frankreich: Sieg vor Gericht für Anti-Atom-NGO
  • Europas Energie-Zukunft steht in Nickelsdorf: PÜSPÖK eröffnet Mega-Kraftwerk aus Wind, Sonne und Speicher
  • Fusionsforschung verschlingt Milliarden ohne absehbaren Nutzen für die Energieversorgung
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.216 Artikel | Seite 1 von 1.322

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp: Festival für Nachhaltigkeit und Innovation - KURIER Speakout Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
EuroGeld.jpg

© InstagramFOTOGRAFIN pixabay.com