Worldwatch Bericht zeigt Fakten zum Klimawandel auf
Fakten zum Klimawandel
Klimawandel kann zu einer Reihe von Umwelt- Gesundheits- und Ökonomischen Problemen führen. Folgende Beispiele aus dem Bericht zeigen den extremen Wetter- und Klimawandel sowie die dadurch bedingten Katastrophen auf:
· Die Hitzewelle, die Europa im August erlebte, führte in Folge nicht nur zu Ernteausfällen, sondern auch zu mehr als 15000 Todesfällen unter älteren Menschen allein in Frankreich, die Tageshöchsttemperaturen betrugen konstant über 40 Grad Celsius.
· Deutschland hatte im August 2002 innerhalb von 2 Tagen mehr Regenfälle als im Durchschnitt in einem Jahr. Das Hochwasser 2002 in Europa forderte 108 Tote und 450.000 Einwohner wurden evakuiert. Gesamtwirtschaftlich entstanden dadutch Verluste in Höhe von 18,5 Billionen US-Dollar.
· Wetterbedingte Katastrophen, Hitzewellen, Hochwässer, Wirbelstürme nehmen konstant an Intensität zu, Seit 1980 haben 10.867 wetterbedingte Katastrophen weltweit mehr als 575,000 Tote gefordert. Allein durch hochwasserbedingte Katastrophen sind Kosten von mehr als 1 Trillion US-Dollar entstanden.
· Im Jahr 2002 sind die wirtschaftlichen Verluste durch wetterbedingte Katastrophen weltweit auf 53 Billion US Dollar angestiegen, das sind um 93-Prozent mehr als 2001.
· Bereits 2050, werden Jahrhundertkatastrophen im Schnitt alle 25 Jahre eintreten. Allein in Amerika hat sich die Anzahl der wetterbedingten Katastrophen in den letzten 3 Jahrzehnten verfünffacht. Versicherungsexperten befürchten dadurch bis 2050 eine Kostenxplosion auf 100 Billionen US-Dollar.
· Mehr als 20 Prozent unserer Weltwasserreserven werden in Zukunft durch den Klimawandel gefährdet- weitreichende Folgen werden vor allem in manchen Dritte-Welt-Ländern befürchtet.
· Durch Veränderungen von manchen Regionen befürchten Experten bis 2050 die Rückkehr von Malaria in Regionen, wo diese eigentlich schon verschwunden war: nach Brasilien, in den Süden der USA, nach Westchina und in manche Zentralasiatische Regionen. Der West-Nilvirus, eine weitere durch Mückenstiche ausgelöste Krankheit, hat binnen der letzten 3 Jahre im Norden der USA zum Tod von Vögeln geführt und wurde auch beim Menschen bereits nachgewiesen.
· Kleine Inselnationen sind vom Untergang durch das Ansteigen des Meeresspiegels bedroht. Allein auf den Malediven, von denen 65 Prozent des Festlands weniger als einen Meter über dem Meeresspiegel liegen, wurden in den letzten fünf Jahren die Einwohner von vier der tiefstgelegensten Inseln evakuiert.
· Die Hitzewelle, die Europa im August erlebte, führte in Folge nicht nur zu Ernteausfällen, sondern auch zu mehr als 15000 Todesfällen unter älteren Menschen allein in Frankreich, die Tageshöchsttemperaturen betrugen konstant über 40 Grad Celsius.
· Deutschland hatte im August 2002 innerhalb von 2 Tagen mehr Regenfälle als im Durchschnitt in einem Jahr. Das Hochwasser 2002 in Europa forderte 108 Tote und 450.000 Einwohner wurden evakuiert. Gesamtwirtschaftlich entstanden dadutch Verluste in Höhe von 18,5 Billionen US-Dollar.
· Wetterbedingte Katastrophen, Hitzewellen, Hochwässer, Wirbelstürme nehmen konstant an Intensität zu, Seit 1980 haben 10.867 wetterbedingte Katastrophen weltweit mehr als 575,000 Tote gefordert. Allein durch hochwasserbedingte Katastrophen sind Kosten von mehr als 1 Trillion US-Dollar entstanden.
· Im Jahr 2002 sind die wirtschaftlichen Verluste durch wetterbedingte Katastrophen weltweit auf 53 Billion US Dollar angestiegen, das sind um 93-Prozent mehr als 2001.
· Bereits 2050, werden Jahrhundertkatastrophen im Schnitt alle 25 Jahre eintreten. Allein in Amerika hat sich die Anzahl der wetterbedingten Katastrophen in den letzten 3 Jahrzehnten verfünffacht. Versicherungsexperten befürchten dadurch bis 2050 eine Kostenxplosion auf 100 Billionen US-Dollar.
· Mehr als 20 Prozent unserer Weltwasserreserven werden in Zukunft durch den Klimawandel gefährdet- weitreichende Folgen werden vor allem in manchen Dritte-Welt-Ländern befürchtet.
· Durch Veränderungen von manchen Regionen befürchten Experten bis 2050 die Rückkehr von Malaria in Regionen, wo diese eigentlich schon verschwunden war: nach Brasilien, in den Süden der USA, nach Westchina und in manche Zentralasiatische Regionen. Der West-Nilvirus, eine weitere durch Mückenstiche ausgelöste Krankheit, hat binnen der letzten 3 Jahre im Norden der USA zum Tod von Vögeln geführt und wurde auch beim Menschen bereits nachgewiesen.
· Kleine Inselnationen sind vom Untergang durch das Ansteigen des Meeresspiegels bedroht. Allein auf den Malediven, von denen 65 Prozent des Festlands weniger als einen Meter über dem Meeresspiegel liegen, wurden in den letzten fünf Jahren die Einwohner von vier der tiefstgelegensten Inseln evakuiert.