Wo liegt die Zukunft der individuellen Mobilität ?
Die Dassault Group stellt ein komplettes Antriebssystem vor, in dem parallell und serieller Hybridantrieb gemischt werden. Siehe: http://auto.pege.org/2007–ever–monaco/kangoo–hybridmotor.htm
Bei höherer Geschwindigkeit hat der 750ccm 2 Zylinder Motor direkten Zugriff auf die Antriebsräder. Bei niedriger Geschwindigkeit wird ein Generator angetrieben um den Nachschub an Strom zu erzeugen. Solange in den Lithiumakkus genug gespeichert ist, fährt man aber rein elektrisch.
Nur bei Fahrten über mehr als 100km wird der Verbrennungsmotor benötigt. Der kann jedes Mischungsverhältnis von Benzin und Ethanol verarbeiten. Die Produktion für 2008 ist schon verkauft, also müssen wir leider bis 2009 warten um so ein Auto kaufen zu können. Auf der EVER wurde das System in einem Renault Kangoo vorgestellt.
Newteon zeigt einen Fiat Doblo, ist ja wie Renault Kangoo, Peugeot Partner, Citroen Berlingo mit einem Wechselakku. Die Erprobung der ersten 15 Fahrzeuge ist abgeschlossen, heuer sollen noch 90 Taxis nach Rom geliefert werden.
Der Nachteil vom Wechselakku, 300kg Lithiumakku mit 50kWh Kapazität, ist, dass er wegen der leichten Zugänglichkeit sehr dominant im Kofferraum liegt. Die deutsche Autoindustrie glänzte durch Abwesenheit. Wie konnte es passieren, dass derart der Anschluss verpasst wurde?
Mehr Informationen: http://auto.pege.org/2007–ever–monaco
Autor: Roland Mösl
Bei höherer Geschwindigkeit hat der 750ccm 2 Zylinder Motor direkten Zugriff auf die Antriebsräder. Bei niedriger Geschwindigkeit wird ein Generator angetrieben um den Nachschub an Strom zu erzeugen. Solange in den Lithiumakkus genug gespeichert ist, fährt man aber rein elektrisch.
Nur bei Fahrten über mehr als 100km wird der Verbrennungsmotor benötigt. Der kann jedes Mischungsverhältnis von Benzin und Ethanol verarbeiten. Die Produktion für 2008 ist schon verkauft, also müssen wir leider bis 2009 warten um so ein Auto kaufen zu können. Auf der EVER wurde das System in einem Renault Kangoo vorgestellt.
Newteon zeigt einen Fiat Doblo, ist ja wie Renault Kangoo, Peugeot Partner, Citroen Berlingo mit einem Wechselakku. Die Erprobung der ersten 15 Fahrzeuge ist abgeschlossen, heuer sollen noch 90 Taxis nach Rom geliefert werden.
Der Nachteil vom Wechselakku, 300kg Lithiumakku mit 50kWh Kapazität, ist, dass er wegen der leichten Zugänglichkeit sehr dominant im Kofferraum liegt. Die deutsche Autoindustrie glänzte durch Abwesenheit. Wie konnte es passieren, dass derart der Anschluss verpasst wurde?
Mehr Informationen: http://auto.pege.org/2007–ever–monaco
Autor: Roland Mösl