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Was "Westliche Demokratie" genannt wird, ist krachend gescheitert!

10.01.2026

Es fehlt an Transparenz, Kontrolle, Verantwortung, direkter Demokratie

Clownmaske Politiker-Manager.jpg
© BAUSCHRON
Firmenchefs, Vorstandsmitglieder etc. müssen den Eigentümern viertel- oder halbjährliche Berichte abliefern. Sie werden also laufend kontrolliert und im Bedarfsfall meist rasch und diskret ausgetauscht.

Die sogenannten "Westlichen Demokratien" sind keine, weil die Herrschaft des Volkes nicht stattfindet.
 Die das Volk bzw. den Staat vertretenden Politiker haben eine rein theoretische Verantwortung. Tatsächlich können sie für Fehlentscheidungen niemals verantwortlich gemacht werden.

Dieser Umstand macht das Lobbying von Konzernen so erfolgreich. Der Politiker bzw. seine Partei erhält Zuwendungen, die z.B. in Steueroasen sicher verborgen werden können. Der Politik gelingt es seit Jahrzehnten nicht, Steueroasen abzuschaffen, weil sie es nicht will. 

Dieses Versorgungssystem für verantwortungslose Politiker durch echte, nämlich direkte Demokratie zu ersetzen, werden die Politiker niemals freiwillig durchführen.
Dass der Turbokapitalismus (siehe Link unten) die Pseudo-Demokratie an die Wand fährt, ist bloß die logische Folge dieses Systems.

Der Weg aus der Entdemokratisierung ist damit auch gleich beschrieben, nämlich direkte Demokratie muss vielfach Entscheidungen von konzernhörigen Politikern ersetzen.
Politiker und Großkonzerne hingegen fühlen sich in der Pseudo-Demokratie = Konzerndiktatur pudelwohl.

Echte, nämlich direkte Demokratie wird daher ausschließlich über den Druck von unten gelingen. Sofern der Aufstand der Massen nicht zu  "verantwortlichen Politikern" und zu einer "völlig gläsernen Politik" führt, wird sich jedoch an der Sklavenhaltung, die Konzerne+Politik betreiben, kaum Wesentliches ändern:
Dann fahren wir den Karren an die Wand. Wir, die wir uns weder rechtzeitig noch ausreichend gewehrt hatten. 

Links

  • Bericht energiezukunft.de
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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