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Volksverrat, am Beispiel inexistenter Energieversorgungssicherheit

14.03.2026

Die Lösungen liegen auf der Hand, aber die Fossilhörigkeit siegt!

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© Psychonaught
Hätten Energiepolitiker tatsächlich die sichere Energieversorgung ihres jeweiligen Staates als höchste Priorität ernst genommen, wären in den vergangenen 15 Jahren deutlich andere Strategien und Maßnahmen angewendet worden.
Was haben die geraucht? 


Zunächst einmal ist der Energieverbrauch im Winterhalbjahr höher als im Sommer, weil geheizt werden muss, die Sonne viel kürzer scheint und auch weniger Wasser fließt.

Die erste und wichtigste Strategie, um mehr billige Energie zu produzieren, ist folglich,  Windparks zu bauen. Denn der Wind bläst im Winterhalbjahr signifikant stärker und ersetzt die Winterschwäche der Photovoltaik und der Wasserkraft.

Um den Bedarf an Heizenergie zu senken, ist die billigste Antwort  eine großflächige gesamtenergetische Gebäudesanierung, sprich Wärmedämmung, Fenstertausch und Wärmepumpen oder andere erneuerbare Heizsysteme sowie Geothermie-Fernwärmenetze.

Im Verkehr, China hat es vorgemacht, hätte der Hochlauf der E-Mobilität zuerst im Sektor Stadtbusse am raschesten die größten Treibstoffeinsparungen zu geringsten Kosten bewirkt. Der Wechsel zu elektrischen LKW und PKW hätte sich daraus als automatischer Technologietransfer wie von selbst ergeben., inklusive jener Lernkurven im Aufbau der Lade-Infrastruktur für die Massenanwendung.

Das beschriebene Szenario verdeutlicht, welche naheliegenden ökonomisch-ökologischen Energiestrategien zu einer viel sichereren Versorgung geführt hätten. Und zeigt noch mehr, wie tatsächlich völlig egal den energiepolitischen Entscheidungsträgern die eigene Bevölkerung und die heimischen Unternehmen ihrer jeweiligen Länder sind. 

Welchen sachlichen Unsinn³ jene "Volksverträter" hingegen propagieren und mit unseren Steuern kräftig unterstützen, kennen wir zur Genüge: Es sind die Märchen von Kernfusion, AKWs, SMR, CCS, LNG, Heizen und Fahren mit Wasserstoff oder E-Fuels.

Was haben die geraucht? 
 

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14.03.2026 | Autor*in: Fritz Binder-Krieglstein
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