Transformation - nachhaltiges Weiterbauen, Bestandserhalt und neue Nutzungskonzepte
Wien -Von kuratierten Produktneuheiten, einem Vortragsprogramm über eine Sonderausstellungen wie die Projektwand mit einzelnen Sonderobjekten von world-architects.com
und die Material Exhibit von „revalu“, einer europaweiten Plattform für Materialdaten und Kollaborationen, konnte man so einiges entdecken.
Der treibende Gedanke ist hier unter anderem den Anteil ressourcenintensiver Baustoffe zu reduzieren, eine Umnutzung herbeizuführen und biobasierte Materialien zu verwenden.
Die Halle selbst ist stylisch gehalten, Schwarz und Weiß dominieren. Über 160 Aussteller präsentierten in den Räumlichkeiten der Stadthalle ihre ausgewählten Produkte.
Zielgruppen sind zum Beispiel Architekten, Baumeister, Entwickler, Bauträger, Designer und Einrichter.
Die von einer Jury aus Architekten und Innenarchitekten ausgewählten Innovationen decken ein großes Spektrum der Baubranche ab, von Innenausbau und Bausystemen, zertifizierten biologischen Baumaterialien bis hin zu Rohbau und (Smart-)Technik. Zentrale Fragen sind: „Wie werden vorgefundene Strukturen, Materialien und Potenziale in neue räumliche und programmatische Qualitäten überführt?“, oder „Wie finden Spannungsfelder Denkmalschutz, Moderne, Transformation und Erhalt zusammen?“
Nur um einige der vielen Innovationen zu nennen:
Aus PET-recycletes Flaschen-Material für Lautstärkendämmungen im Innenbereit;
Veränderte moderne Holz- oder Metallstrukturen für Außenfassaden;
Computerprogramme die helfen den Bestand darzustellen;
Bauen mit Hanf, mit hohen Dämmwerten (ausgezeichnet mit einem Deutschen Nachhaltigkeitspreis) ;
Spezielle Holz-Alu-Fenster-Konstruktion für Fenster im denkmalgeschützten restaurierten Bereich wie etwa in Wien Nußdorf ein Otto Wagner Gebäude;
Eine gelungene Präsentation, Austausch und Networking sind erwünscht.
ARCHITECT@WORK wandert dieses Jahr im Oktober weiter nach Berlin, im Dezember dann nach Frankfurt. Kuratiert wird auch in den Niederlanden, Großbritannien oder anderen europäischen Ländern.
Mit anregenden Ideen in Wien geht es wahrscheinlich erst wieder 2028 weiter.
Weitere information auf www.architectatwork.com
und die Material Exhibit von „revalu“, einer europaweiten Plattform für Materialdaten und Kollaborationen, konnte man so einiges entdecken.
Der treibende Gedanke ist hier unter anderem den Anteil ressourcenintensiver Baustoffe zu reduzieren, eine Umnutzung herbeizuführen und biobasierte Materialien zu verwenden.
Die Halle selbst ist stylisch gehalten, Schwarz und Weiß dominieren. Über 160 Aussteller präsentierten in den Räumlichkeiten der Stadthalle ihre ausgewählten Produkte.
Zielgruppen sind zum Beispiel Architekten, Baumeister, Entwickler, Bauträger, Designer und Einrichter.
Die von einer Jury aus Architekten und Innenarchitekten ausgewählten Innovationen decken ein großes Spektrum der Baubranche ab, von Innenausbau und Bausystemen, zertifizierten biologischen Baumaterialien bis hin zu Rohbau und (Smart-)Technik. Zentrale Fragen sind: „Wie werden vorgefundene Strukturen, Materialien und Potenziale in neue räumliche und programmatische Qualitäten überführt?“, oder „Wie finden Spannungsfelder Denkmalschutz, Moderne, Transformation und Erhalt zusammen?“
Nur um einige der vielen Innovationen zu nennen:
Aus PET-recycletes Flaschen-Material für Lautstärkendämmungen im Innenbereit;
Veränderte moderne Holz- oder Metallstrukturen für Außenfassaden;
Computerprogramme die helfen den Bestand darzustellen;
Bauen mit Hanf, mit hohen Dämmwerten (ausgezeichnet mit einem Deutschen Nachhaltigkeitspreis) ;
Spezielle Holz-Alu-Fenster-Konstruktion für Fenster im denkmalgeschützten restaurierten Bereich wie etwa in Wien Nußdorf ein Otto Wagner Gebäude;
Eine gelungene Präsentation, Austausch und Networking sind erwünscht.
ARCHITECT@WORK wandert dieses Jahr im Oktober weiter nach Berlin, im Dezember dann nach Frankfurt. Kuratiert wird auch in den Niederlanden, Großbritannien oder anderen europäischen Ländern.
Mit anregenden Ideen in Wien geht es wahrscheinlich erst wieder 2028 weiter.
Weitere information auf www.architectatwork.com