Totschnig: „Weniger Müll, mehr Fairness – gut für Umwelt und Standort Österreich“
„Diese Entscheidung ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Fairness und Verantwortung im Onlinehandel. Billigimporte dürfen nicht länger auf Kosten von Umwelt, Sicherheit und europäischen Standards gehen“, betont Totschnig.
Die Abschaffung der Freigrenze setze ein klares Signal gegen den massenhaften Import von Billigwaren mit zweifelhafter Qualität. „Jedes Paket, das unnötig um die halbe Welt geschickt wird, verursacht Emissionen und Abfall. Es ist daher richtig, dass Europa hier gemeinsam handelt – zum Schutz unserer Umwelt, unserer Konsumentinnen und Konsumenten sowie unserer heimischen Betriebe. Damit stärken wir auch den österreichischen Standort, der für Qualität, Nachhaltigkeit und faire Produktionsbedingungen steht“, so der Minister.
Die Maßnahme ist Teil der umfassenden EU-Zollreform, die eine transparentere und nachhaltigere Gestaltung des europäischen Warenverkehrs zum Ziel hat.