Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz
KEY26 850x109 ted static

Tirol: Naturpark Haus in Längenfeld erstrahlt mit neuem Außengelände

01.01.2025

Naturnaher Lebensraum für zahlreiche heimische Pflanzen und Tierarten.

20241225 naturpark oetztal bau trockensteinmauer ts  1  c114e65282.jpg
Eine Trockensteinmauer entsteht © Thomas Schwarda

m neu gestalteten Außenbereich des Naturpark Haus Längenfeld fühlen sich nun auch Insekten, Eidechsen und Pflanzen zuhause: Aus einer monotonen Grünfläche entstanden dieses Jahr artenreiche Lebensräume mit Totholz, Steinmauern und einer verbesserten Teichanlage. Die Projektkosten von insgesamt rund 50.000 Euro wurden vom Land Tirol mit über 15.000 Euro Förderung unterstützt. Weitere Mittel stammen aus dem EU-Förderprogramm für Ländliche Entwicklung. Das Naturpark Haus in Längenfeld ist und bleibt damit Naturzentrum für Einheimische, Gäste sowie MitarbeiterInnen im 510,5 Quadratkilometer großen Naturpark Ötztal.

„In unseren Naturparken schützen wir die heimische Artenvielfalt, tragen mit Workshops, Veranstaltungen und Ausstellungen zur Bewusstseinsbildung bei und bieten den Menschen einen Erholungsraum. Auch direkt vor dem Naturpark Haus fühlen sich nun wieder viele Arten heimisch und finden optimale Lebensbedingungen. Insbesondere für Wildbienen, Eidechsen und Wasserpflanzen ist die neu gestaltete Anlage ein Gewinn“, so der Tiroler  Naturschutzlandesrat René Zumtobel.
 

130 Pflanzenarten, 400 Stauden und 30 Gehölze
 

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Längenfeld und vielen HelferInnen wurde diesen Sommer das gesamte Außenareal des Naturpark Hauses neugestaltet. Anlass waren Probleme mit dem Wasserhaushalt der bestehenden Teichanlage. Durch die Frischwasserzufuhr aus dem Klammlasbach kann nun die biologische Vielfalt zurückkehren. Davon profitieren nicht nur die Teichbewohner und Wasserpflanzen, sondern auch das gesamte Ökosystem. Schmetterlinge, Käfer, Wildbienen und Eidechsen leben von und mit den mehr als 130 Pflanzenarten, 3.000 Zwiebeln, 400 Stauden und Wasserpflanzen sowie rund 30 Gehölzen, die nun das Außengelände zieren. Eigene Totholzbereiche und Steinmauern bieten Nistplätze und Unterschlupf. 

„Wir freuen uns über dieses erfolgreiche Projekt – kommenden Sommer kann sich die neue Blütenpracht vollständig entfalten. Der neue Außenbereich wird auch als Lernort dienen, hier kann man auf kleiner Fläche die Zusammenhänge von Flora und Fauna bestens erklären“, erklärt Thomas Schmarda, Geschäftsführer des Naturpark Ötztal. „Jeder Quadratmeter zählt. Statt monotoner Grünflächen brauchen wir bunte Blumenwiesen und Rückzugsorte für kleine Säugetiere, Amphibien und Insekten. Die neue Außenanlage beim Naturpark Haus ist ein weiterer Mosaikstein zum Erhalt der Artenvielfalt“, so LR Zumtobel.

  • Drucken
  • Empfehlen
01.01.2025
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Quantencomputer im Taschenformat

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Vorarlberg: Keine Abschaffung oder Streichung des Klimaschutzes

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Dienstag, 20. Januar 2026, 68.148 Artikel Online

Weitere Themen

  • UVP-Pflicht für Ausbaupläne am Pitztaler Gletscher bestätigt
  • UN-Abkommen zum Schutz der Weltmeere tritt in Kraft
  •  Österreich startet bundesweites Monitoring für Bergstürze und Großrutschungen
  • Geräte-Retter-Prämie ab  sofort für Konsumentinnen und Konsumenten verfügbar
  • Das reichste Prozent hat sein Treibhausgasbudget für 2026 bereits ausgeschöpft
  • Mercosur: Scharfe Kritik an Kurs der EU-Kommission
  • Schwächer als Reparaturbonus: Geräte-Retter-Prämie umfasst keine Smartphones
  • Deutschlands Klimaschutz verliert an Tempo: Verkehrs- und Gebäudebereich bremsen Emissionsrückgang
  • Mitmachkonferenz und E-Salon in Hainburg: Bürger:innen diskutierten über Demokratie und Energiewende
  • Was Verkehrsschilder mit Insekten im Burgenland zu tun haben
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
15.056 Artikel | Seite 1 von 1.506

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
20241225 naturpark oetztal bau trockensteinmauer ts  1  c114e65282.jpg

Eine Trockensteinmauer entsteht © Thomas Schwarda