STUDIEN: E-Autos brennen 5- bis 50-mal seltener als Verbenner
"Es gibt je nach Studienlage so zwischen dem Faktor 5 und 50 geringere Wahrscheinlichkeiten, dass ein E-Fahrzeug brennt als ein Verbrenner", stellt Prof. Helmut Ehrenberg, Batterieforscher am renommierten KIT (Karlsruher Institut für Technologie) und selbst Feuerwehrmann in einem Interview des "Geladen - Batteriepodcast zur Energiewende" (siehe Link unten) fest.
"Aus Feuerwehrsicht können wir das einfach nur bestätigen", kommentiert Christian Emrich, Leiter der Berufsfeuerwehr Freiburg, die Studienergebnisse.
Die jüngste Studie stammt aus dem Jahr 2023 aus Schweden. Gemessen wird das Verhältnis von zurückgelegten Kilometern zu aufgetretenen Bränden. Bislang waren auch keine Anzeichen zu finden, dass ältere E-Fahrzeuge öfter in Brand geraten würden als jüngere.
"Aus Feuerwehrsicht können wir das einfach nur bestätigen", kommentiert Christian Emrich, Leiter der Berufsfeuerwehr Freiburg, die Studienergebnisse.
Die jüngste Studie stammt aus dem Jahr 2023 aus Schweden. Gemessen wird das Verhältnis von zurückgelegten Kilometern zu aufgetretenen Bränden. Bislang waren auch keine Anzeichen zu finden, dass ältere E-Fahrzeuge öfter in Brand geraten würden als jüngere.
Links
Verwandte Artikel
- Autonomes Fahren erreicht London: Wayve und Uber starten Robotaxi-Fahrten in Großbritannien
- Polestar 4 SUV: Mehr Platz, 630 Kilometer Reichweite und 544 PS
- Deutsche Autoindustrie verschläft das Elektroauto: „Management-Arroganz treibt Niedergang“
- Olympiasiegerin Lara Vadlau fährt jetzt elektrisch: Mit dem Kia EV5
- Las Vegas öffnet seine Straßen für tausende Robotaxis
- ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA