STUDIE: Von dynamischen Netzkosten profitieren alle
Im „Innovationsprojekt Grids & Benefits“ wurde in einem Feldtest verifiziert, wie dynamische Netzentgelte im Verteilnetz markt- und netzdienliches Laden inklusive Kostenersparnisse für E-Fahrzeugbesitzer bewirken.
Die Netzbetreiber gaben den Aggregatoren jeweils am Vortag viertelstundenscharf die netzgebietsspezifischen Netzentgelte bekannt, welche ihrerseits ein Preissignal per App ihren Kunden weiterleiteten.
Während des Testzeitraums ergaben sich derart durchschnittlich 2 % niedrigere Netzentgelte, bis zu einem Maximum von 9 % pro kWh.
Das ermittelte Preissignal setzte sich aus der Netzlast und aus den spezifischen Engpasskosten (Redispatch) in den unterschiedlichen Netzspannungsebenen zusammen.
Wie und wann aus diesen positiven Studienerkenntnissen eine bundesweite allgemein zugängliche Möglichkeit für Netzbetreiber, Aggregatoren und E-Autobesitzer wird, bleibt abzuwarten.
Die Netzbetreiber gaben den Aggregatoren jeweils am Vortag viertelstundenscharf die netzgebietsspezifischen Netzentgelte bekannt, welche ihrerseits ein Preissignal per App ihren Kunden weiterleiteten.
Während des Testzeitraums ergaben sich derart durchschnittlich 2 % niedrigere Netzentgelte, bis zu einem Maximum von 9 % pro kWh.
Das ermittelte Preissignal setzte sich aus der Netzlast und aus den spezifischen Engpasskosten (Redispatch) in den unterschiedlichen Netzspannungsebenen zusammen.
Wie und wann aus diesen positiven Studienerkenntnissen eine bundesweite allgemein zugängliche Möglichkeit für Netzbetreiber, Aggregatoren und E-Autobesitzer wird, bleibt abzuwarten.