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STUDIE: Tschechiens Stromnetz gefährlich veraltet

12.12.2025

Erneuerbarer Stromimport würde zugleich Preise senken

Blackout - Laptop und Kerze.jpg
© Jeff Attaway
Nach dem landesweiten Blackout im Sommer laufen die Untersuchungen, wie die kritische Lage in Tschechiens veraltetem Stromnetz entschärft werden kann.

Eine Studie des britischen Think-Tanks Ember liefert wesentliche Anhaltspunkte. Einer ist, die schwachen Verbindungen in die Nachbarstaaten Deutschland, Österreich und Polen zu verstärken. Denn dies hätte laut Ember-Experten gegen den Blackout im Sommer signifikant geholfen.

Damit nicht genug, würden Stromimporte zugleich die Kosten für Stromkunden senken: Die fossil-atomar dominierte Stromproduktion des Landes ist viel unwirtschaftlicher als die mehrheitlich erneuerbare Stromproduktion - zumindest aus Österreich (ca. 89 %) und aus Deutschland (ca. 60 %) - Tschechiens Strommix 2024 (statista.com: 41 % Atom, 34 % Braunkohle, 5 % Erdgas, 1 % Steinkohle, 17,5 % erneuerbar).

Zugleich empfiehlt Ember natürlich die Erneuerbaren sowie Batteriespeicher stark auszubauen - ökonomisch schon länger logisch, faktisch in Tschechien noch sträflich unterentwickelt.

Links

  • Bericht Radio Prag
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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12.12.2025
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