STUDIE: KI, die größte aller Blackout-Gefahren
Gefährliche Störfälle häufen sich, die von Datenzentren und IT-Betrieben ausgegangen sind.
Die North American Electric Reliability Corporation (NERC) warnt zusammen mit den Betreibern der sechs Übertragungsnetzgebiete der USA eindringlich vor dem Mega-Störenfried KI (oder AI, Artificial Intelligence).
Wenn die geplanten Super-Computer, von denen jeder Einzelne einen Strombedarf einer Kleinstadt aufweist, nun vermehrt an Stromnetze angeschlossen werden, ergeben sich sehr ernste Probleme.
Blackouts und Cyberattacken
Noch größer als das Problem der Strommengen ist die Volatilität des Strombedarfs von Datenzentren eine ernste Gefahr, nämlich für die Netzsicherheit, warnt NERC.
Zudem irritieren Komplettausfälle von Datenzentren, z.B. aufgrund von Cyberattacken, Stromnetze so gewaltig, dass sie sich zu Blackouts aufschaukeln können.
Wenn ein Kunde eine Rechenaufgabe beim Super-Computer bestellt, muss sie möglichst umgehend erledigt werden. Wenn genau dann das Stromnetz bereits unter Volllast steht, führen zusätzliche Großmengen zu hochkritischen Netzzuständen.
NERC hat im "Capter 6" der Studie (siehe Link unten) eine Liste von Handlungsempfehlungen erstellt. Auf den Punkt gebracht fordert man: Act now! Denn die Probleme sind bereits da, obwohl erst wenige Super-Computer am Stromnetz hängen.
ACHTUNG:
Für mich steht außer Zweifel, dass weltweit die KI-Eigentümer (= Google, Meta, Microsoft, etc.) für alle Kosten aufzukommen haben, die ihr Business verursachen.
Das sind Kosten für zusätzliche Kraftwerke, die den enormen Mehrbedarf an Strom abdecken, und jene Kosten, um Störungen des bislang funktionierenden Netzes durch Super-Computer auszuschließen. Was meinen Sie?
Die North American Electric Reliability Corporation (NERC) warnt zusammen mit den Betreibern der sechs Übertragungsnetzgebiete der USA eindringlich vor dem Mega-Störenfried KI (oder AI, Artificial Intelligence).
Wenn die geplanten Super-Computer, von denen jeder Einzelne einen Strombedarf einer Kleinstadt aufweist, nun vermehrt an Stromnetze angeschlossen werden, ergeben sich sehr ernste Probleme.
Blackouts und Cyberattacken
Noch größer als das Problem der Strommengen ist die Volatilität des Strombedarfs von Datenzentren eine ernste Gefahr, nämlich für die Netzsicherheit, warnt NERC.
Zudem irritieren Komplettausfälle von Datenzentren, z.B. aufgrund von Cyberattacken, Stromnetze so gewaltig, dass sie sich zu Blackouts aufschaukeln können.
Wenn ein Kunde eine Rechenaufgabe beim Super-Computer bestellt, muss sie möglichst umgehend erledigt werden. Wenn genau dann das Stromnetz bereits unter Volllast steht, führen zusätzliche Großmengen zu hochkritischen Netzzuständen.
NERC hat im "Capter 6" der Studie (siehe Link unten) eine Liste von Handlungsempfehlungen erstellt. Auf den Punkt gebracht fordert man: Act now! Denn die Probleme sind bereits da, obwohl erst wenige Super-Computer am Stromnetz hängen.
ACHTUNG:
Für mich steht außer Zweifel, dass weltweit die KI-Eigentümer (= Google, Meta, Microsoft, etc.) für alle Kosten aufzukommen haben, die ihr Business verursachen.
Das sind Kosten für zusätzliche Kraftwerke, die den enormen Mehrbedarf an Strom abdecken, und jene Kosten, um Störungen des bislang funktionierenden Netzes durch Super-Computer auszuschließen. Was meinen Sie?
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