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STUDIE: E-Auto mit Heim-PV-Anlage laden

06.05.2025

Wie die Realität aussieht und wie es noch besser geht

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Laden eines E-Autos © Freepik.com
Aus über 700 Haushalten haben die Experten der HTW Berlin die Gewohnheiten des Stromtankens erfasst, ausgewertet und daraus Empfehlungen erstellt, wie noch mehr Eigenstrom vom Dach in der E-Auto-Batterie landet.


Denn, was inzwischen so gut wie alle mitbekommen haben, ist die Tatsache, dass Solarstrom ökonomisch betrachtet den meisten Nutzen bringt, wenn er bisherige Benzin/Dieselkosten ersetzt.


Gehen wir gleich zu den Empfehlungen, um mehr "Sonne in den Tank" zu packen. Hier lautet das Zauberwort "dynamisches Überschussladen".

Dies bedeutet, dann zu laden, wenn im Haus kein Strom benötigt wird, jedoch die PV-Anlage genug Strom produziert: Anstatt den Strom dann zu Schleuderpreisen ins Netz zu leiten, füllt der die Autobatterie.
E-Auto-Laden soll also mit dem solaren Angebot geplant werden. Dazu hängt das Auto ständig der Wallbox.

Sollte eine Solaranlage noch nicht montiert sein, raten übrigens die Experten, diese möglichst groß zu dimensionieren. 

Im Durchschnitt deckten die 730 Solaranlagen 47 % des Gesamtstrombedarfs des Hauses inkl. E-Auto. Wo zusätzlich ein Batteriespeicher installiert war, lag dieser Wert durchschnittlich sogar bei 73 % - eine beinahe 3/4-Stromautarkie!

Links

  • Studie HTW Berlin
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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06.05.2025
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