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Stromkosten sinken, Heizen mit Biomasse, Pellets und Solar bleibt preisstabil, Kosten für Heizöl steigen

05.05.2017

Erneuerbare Energien machen Energiepreise stabil und berechenbar

© Agentur für Erneuerbare Energien
© Agentur für Erneuerbare Energien
Laut aktuellem Energiepreisindex der Energie Agentur sind die Stromkosten in Österreich im Jahresvergleich um 5,4% gesunken, das Heizen mit heimischer Biomasse-, Pellets- und Solarenergie blieb preisstabil, während die Kosten für Heizöl im Jahresverlauf um satte 22,9% angestiegen sind. Die immer konkurrenzfähigeren Ökostromkosten führen damit zu sinkenden Strompreisen und für alle KonsumentInnen, die auf heimische Biomasse-, Pellets- und Solarenergie setzen, stabilen Wärmekosten. Das Heizen mit Öl hat sich im Jahresverlauf stark verteuert, und bedeutet für einen durchschnittlichen Haushalt Mehrkosten von über 300 EUR, noch ohne Mehrverbrauch durch den Rekordwinter 2016/17.
Alle KonsumentInnen, die auf österreichischen Ökostrom und heimische Erneuerbare Wärme setzen, haben neben den Umweltvorteilen jetzt auch verstärkt klare Kostenvorteile. "Das Heizen mit Öl ist ein Auslaufmodell. Österreich gibt für den Import von fossilen Energieträgern jedes Jahr über 9 Milliarden EUR aus, die viel sinnvoller in Österreich eingesetzt werden können. Die rd 600.000 bestehenden Ölheizungen in Österreich müssen bis spätestens 2030 durch heimische Bio-, Solar- und Umweltwärme ersetzt werden", meint Peter Molnar, Geschäftsführer von Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ).
Die erneuerbare Wärmeversorgung weist eine besonders hohe österreichische Wertschöpfung, positive Arbeitsplatzeffekte und eine dauerhafte Versorgungssicherheit auf. "Durch die Umstellung der derzeit bestehenden Ölheizungen auf heimische Bio-, Solar- und Umweltwärme wird in österreichische Technologie und Rohstoffe investiert, und die KonsumentInnen ersparen sich noch etwas dabei," schließt Peter Püspök, Präsident von Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ), ab.

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05.05.2017 | Autor*in: pawek
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