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Standortsuche für Solarkraftwerke

20.06.2004

Die flächendeckende Bestimmung der solaren Strahlungsressource ermöglicht die Suche eines optimalen Standortes und ist und daher mit entscheidend für deren Markteinführung

In solarthermischen Kraftwerken wird die Sonnenstrahlung durch Spiegel–
systeme konzentriert und die daraus gewonnene Wärme zur Strom– und Energieerzeugung genutzt.
Die solare Einstrahlung ist der "Brennstoff" des Kraftwerks. Dessen Verfügbarkeit bestimmt entscheidend die Wirtschaftlichkeit eines Kraftwerksprojektes.
Mit Hilfe der Satellitenfernerkundung können die strahlungsschwächenden Komponenten der Atmosphäre (Wolken, Aerosole, Wasserdampf etc.) ermittelt und die am Erdboden auftreffende Sonnenstrahlung bestimmt werden. Die Wolken haben dabei den stärksten Einfluss. Diese werden aus den halb–stündlichen Bildern des europäischen Wettersatelliten Meteosat 7, welcher etwa 36.000 km über dem Schnittpunkt des Äquators und des Nullmeridians im Golf von Guinea steht, bestimmt.
Mit Hilfe von weiteren geographischen Analysen zu vorhandener Infrastruktur, Landnutzung und –beschaffenheit, etc. können schließlich die Standorte mit den wahrscheinlich niedrigsten Stromsgestehungskosten identifiziert werden.
Nähere Infos / Kontakt:
Kontakt:
Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt e.V.
Pfaffenwaldring 38–40
70569 Stuttgart
Telefon: +49 711 6862 784
Telefax: +49 711 6862 783
[info@solemi.de] Internet: www.solemi.de oder www.dlr.de

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  • solemi.de

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20.06.2004 | Autor*in: pawek
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