Sauberes Kochen soll zentrale Säule der Energiewende in Afrika werden
New York – Sauberes Kochen soll künftig stärker ins Zentrum der afrikanischen Energiewende rücken. Das forderte die Afrikanische Entwicklungsbank beim hochrangigen UN-Treffen zu „Clean Cooking in Africa“ am 23. September in New York.
Noch immer sind fast eine Milliarde Menschen in Afrika auf Holz, Holzkohle und andere traditionelle Brennstoffe zum Kochen angewiesen. Die Folgen sind Luftverschmutzung in Innenräumen, Entwaldung und gesundheitliche Belastungen. Besonders Frauen und Kinder sind betroffen, die häufig viel Zeit für das Sammeln von Brennstoffen aufwenden.
Die Afrikanische Entwicklungsbank hat nach dem ersten Clean-Cooking-Gipfel 2024 zugesagt, innerhalb von zehn Jahren 2 Milliarden US-Dollar für saubere Kochlösungen bereitzustellen. Rund 135 Millionen Dollar wurden bereits für entsprechende Projekte mobilisiert, etwa für Biogas, effiziente Elektroherde und andere saubere Technologien.
Auch im Rahmen der Initiative Mission 300 zur Elektrifizierung Afrikas wird sauberes Kochen zunehmend berücksichtigt. Alle 36 bisher verabschiedeten nationalen Energiepläne enthalten entsprechende Ziele. Zum Einsatz kommen unter anderem effiziente Kochöfen, Elektroherde, Biogas, Bioethanol und Flüssiggas.
Beim nächsten Clean Cooking Summit in Nairobi im Jänner 2027 sollen aus den politischen Zusagen konkrete Investitionen und Umsetzungspläne entstehen. Die Afrikanische Entwicklungsbank betont: Sauberes Kochen sei nicht nur eine Energiefrage, sondern betreffe Gesundheit, Klimaschutz, Wälder, Produktivität und Geschlechtergerechtigkeit.
Noch immer sind fast eine Milliarde Menschen in Afrika auf Holz, Holzkohle und andere traditionelle Brennstoffe zum Kochen angewiesen. Die Folgen sind Luftverschmutzung in Innenräumen, Entwaldung und gesundheitliche Belastungen. Besonders Frauen und Kinder sind betroffen, die häufig viel Zeit für das Sammeln von Brennstoffen aufwenden.
Die Afrikanische Entwicklungsbank hat nach dem ersten Clean-Cooking-Gipfel 2024 zugesagt, innerhalb von zehn Jahren 2 Milliarden US-Dollar für saubere Kochlösungen bereitzustellen. Rund 135 Millionen Dollar wurden bereits für entsprechende Projekte mobilisiert, etwa für Biogas, effiziente Elektroherde und andere saubere Technologien.
Auch im Rahmen der Initiative Mission 300 zur Elektrifizierung Afrikas wird sauberes Kochen zunehmend berücksichtigt. Alle 36 bisher verabschiedeten nationalen Energiepläne enthalten entsprechende Ziele. Zum Einsatz kommen unter anderem effiziente Kochöfen, Elektroherde, Biogas, Bioethanol und Flüssiggas.
Beim nächsten Clean Cooking Summit in Nairobi im Jänner 2027 sollen aus den politischen Zusagen konkrete Investitionen und Umsetzungspläne entstehen. Die Afrikanische Entwicklungsbank betont: Sauberes Kochen sei nicht nur eine Energiefrage, sondern betreffe Gesundheit, Klimaschutz, Wälder, Produktivität und Geschlechtergerechtigkeit.