Russland: Rosneft -68 % und Lukoil ca. -50 % Gewinn
Über 50 % der russischen Staatseinnahmen werden durch Fossilenergieverkäufe lukriert.
Der russische Ölkonzern Rosneft meldet einen heftigen Gewinneinbruch von mehr als 68 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2024.
Der Umsatz von ca. 50 Mrd. € bedeutet einen Rückgang um 17,6 %. Die Gewinn- und Umsatzdynamik wurde durch den Rückgang der Ölpreise, die Stärkung des Rubelkurses sowie die Höhe des Leitzinses der Zentralbank negativ beeinflusst.
Auch Rosnefts freier Cashflow ist um deutliche 75 % eingebrochen, nämlich von 7,5 Mrd. € auf 1,8 Milliarden €.
Konzernchef Setschin begründet den Einbruch mit Produktionssteigerungen einiger OPEC-Staaten wie Saudi-Arabien, Irak und Kuwait, um Marktanteile gegenüber Russland zurückzugewinnen.
Setschin erwartet in Q4 2025 und 2026 einen Überschuss von 2,6 Mio. bzw. 2,2 Mio. Barrel pro Tag auf dem globalen Ölmarkt.
Auch der russische Mineralölkonzern Lukoil vermeldet für das erste Halbjahr 2025 einen Gewinneinbruch um ca. 50 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2024. Die Umsatzerlöse sanken um fast 17 % auf 38,5 Mrd. €.
Der russische Ölkonzern Rosneft meldet einen heftigen Gewinneinbruch von mehr als 68 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2024.
Der Umsatz von ca. 50 Mrd. € bedeutet einen Rückgang um 17,6 %. Die Gewinn- und Umsatzdynamik wurde durch den Rückgang der Ölpreise, die Stärkung des Rubelkurses sowie die Höhe des Leitzinses der Zentralbank negativ beeinflusst.
Auch Rosnefts freier Cashflow ist um deutliche 75 % eingebrochen, nämlich von 7,5 Mrd. € auf 1,8 Milliarden €.
Konzernchef Setschin begründet den Einbruch mit Produktionssteigerungen einiger OPEC-Staaten wie Saudi-Arabien, Irak und Kuwait, um Marktanteile gegenüber Russland zurückzugewinnen.
Setschin erwartet in Q4 2025 und 2026 einen Überschuss von 2,6 Mio. bzw. 2,2 Mio. Barrel pro Tag auf dem globalen Ölmarkt.
Auch der russische Mineralölkonzern Lukoil vermeldet für das erste Halbjahr 2025 einen Gewinneinbruch um ca. 50 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2024. Die Umsatzerlöse sanken um fast 17 % auf 38,5 Mrd. €.
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