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Raiffeisen Wels startet nach Fusion gemeinsamen Bankbetrieb

15.09.2026

Die Fusion der Raiffeisenbank Wels und der Raiffeisenbank Gunskirchen ist nun auch technisch abgeschlossen. Die neue Raiffeisenbank Wels betreut mehr als 53.000 Kund:innen und will ihre Stärke künftig auch für nachhaltige Projekte nutzen.

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MMag. Roland Hechenberger und Mag. Michael Hag, Vorstände der RB Wels © Raiffeisenbank Wels eGen
Wels & Gunskirchen -Nach monatelanger Vorbereitung sind die Systeme der Raiffeisenbank Wels und der Raiffeisenbank Gunskirchen erfolgreich zusammengeführt. Rund 190 Mitarbeiter:innen an 16 Standorten arbeiten nun in der gemeinsamen Raiffeisenbank Wels. Die neue Bank verfügt über eine Bilanzsumme von rund 2,6 Milliarden Euro.

Mit der Fusion soll vor allem die Finanzierungskraft für die regionale Wirtschaft gestärkt werden. Größere Investitionen und komplexere Projekte sollen dadurch noch stärker vor Ort begleitet werden.
 

Auch das genossenschaftliche Modell bleibt ein Schwerpunkt. Rund 11.500 Miteigentümer:innen gehören der neuen Bank an. Regionale Eigentümerschaft, Mitbestimmung und Verantwortung sollen künftig stärker in den Mittelpunkt rücken.
 

Nachhaltigkeit bleibt Schwerpunkt 

Auch beim Thema Nachhaltigkeit will die Bank ihre bisherige Ausrichtung fortsetzen. Die Raiffeisenbank Wels ist Mitglied der Green Finance Alliance und verpflichtet sich damit zu definierten Klimazielen im Bankgeschäft. Das österreichweit tätige Umweltcenter bleibt als eigener Geschäftsbereich bestehen.
 

Nachhaltige Veranlagungen und Finanzierungen sollen künftig auch in der größeren Bank eine wichtige Rolle spielen. Die bestehende Umweltgarantie des Umweltcenters bleibt erhalten.
 

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15.09.2026
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