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Premiere für Windreich E auf Basis des Jaguar E bei der Silvretta E–Rallye

01.08.2011

Der auf Basis eines Jaguar E von 1961 gebaute Windreich E absolvierte bei der Silvretta E–Rallye problemlos seinen ersten Härtetest

© Windreich AG
© Windreich AG
Wolfschlugen/Partenen – Bundesregierung, Industrie, Umweltverbände – alle reden von der Elektrifizierung des Automobils. Die zweite Ausgabe der Silvretta E, ausgetragen im Rahmen der etablierten Oldtimerveranstaltung Silvretta Classic, bot Herstellern die Möglichkeit, sich bei einer Elektro–Rallye im österreichischen Vorarlberg zu messen und den Entwicklungsstand zu demonstrieren. 33 Teams nahmen diese Herausforderung an.
Rallyes wie die Silvretta sind mit automobiler Prominenz gespickt. So griffen auch die Rennfahrer Dieter Quester, Hans–Joachim Stuck, Joachim Winkelhock und Manuel Reuter ins Steuer. Aus dem Bereich der Autodesigner waren Audi–Designer Stefan Sielaff und der Österreicher Achim Storz anwesend; Kia–Chefdesigner Peter Schreyer und der frühere Mini–Chefdesigner Gert Hildebrand teilten sich ebenso ein Cockpit wie Ford–Designer Martin Smith und Mazda–Designer Peter Birtwhistle.
Mit von der Partie waren außerdem VW–Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg. Auch Justizministerin Sabine Leutheusser–Schnarrenberger gab der Silvretta Classic die Ehre. Bei den E–Autos schließlich fuhr unter anderem der legendäre Röhrl–Beifahrer Christian Geistdörfer mit.
Die Teilnahme des Windreich E erfolgte auf Einladung der Jaguar Deutschland GmbH unter der Bezeichnung „Serie 4„. Der Autohersteller mit Deutschlandsitz in Schwalbach schickte nämlich zum Jubiläum „50 Jahre Jaguar E„ die Serien 1, 2 und 3 an den Start der zeitgleich ausgetragenen Silvretta Classic, teilweise mit prominenten Fahrern, wie beispielsweise Jürgen Vogel besetzt. Der erfolgreiche deutsche Schauspieler ist an der Mobilität von morgen und insbesondere an der Elektrifizierung des Jaguars besonders interessiert.
"Unser Team aus Spezialisten mit langjähriger Erfahrung im Bereich der E–Mobilität und im Motorsport hat in nur dreimonatiger Umbauzeit unglaubliches geleistet„, freute sich Dipl.–Wirt.–Ing. (FH) Willi Balz nach der dreitägigen Rallye die über rund 300 Kilometer ging und bei der 11.541 Höhenmeter absolviert wurden. „Der Windreich E überzeugte durch herausragende Fahrleistungen bei geringem Energieverbrauch„, führt der Vorsitzende der Windreich AG weiter aus. Beifahrer Karl–Heinz Kalbfell, eine der Größen in der Automobilindustrie, betonte im Ziel, dass die Route über die Bergstraßen mit bis zu 15–prozentigen Steigungen für Elektrofahrzeuge besonders anspruchsvoll war.
Die Windreich AG, einer der führenden Anbieter im Bereich Windenergie in Deutschland, schenkte dem legendären Jaguar E einen konsequenten Blick in die Zukunft und macht dessen Kürzel „E„ zum Programm. Die Ikone von 1961 bekam einen hochmodernen Elektroantrieb implantiert. Die Ladeenergie wird C02–frei durch Windenergie erzeugt.
Der Windreich E resultiert aus einer Marketingidee des Unternehmens, mit dem die E–Mobilitäts–Aktivitäten – besonders im Jahr des 125. Geburtstags des Automobils – konsequent voran getrieben werden. Im September 2010 stellte das Unternehmen aus Wolfschlugen mit dem „Windreich Arcus E„ das weltweit erste zweisitzige Flugzeug vor, das völlig C02–frei fliegen kann. Dabei werden auch die Batterien des Elektromotors mit ausschließlich sauber erzeugter Energie geladen, und zwar über ein Windrad, welches auf dem Dach der Flugzeughalle montiert ist. Selbst der bekannte Wissenschaftler und Abenteurer Bertrand Piccard kam auf die Hahnweide in Kirchheim unter Teck, um sich von Willi Balz das System erklären zu lassen und mit ihm zu fliegen.
Die Windreich AG wird auch im Bereich der Mobilität zu Lande die komplette Prozesskette der E–Mobilität abbilden. Denn der Betrieb von Elektrofahrzeugen macht nur dann Sinn, wenn die Aufladung – gleich ob zu Lande, zu Wasser oder in der Luft – ausschließlich mit erneuerbaren Energien erfolgt. Dementsprechend ist auf der Front den schönen und schnellen Briten zu lesen: „Wind ist die Energie für die Mobilität von morgen.„
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01.08.2011 | Autor*in: holler
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© oekonews/Rudi Hämmerle–  WIND ist die Energie für die Mobilität von morgen

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