Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung(current)2
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Vernetzung

Photovoltaik und Heizung: Angebote prüfen mit dem AEA-Kostencheck

30.06.2025

Die Österreichische Energieagentur bietet mit dem AEA-Kostencheck ein kostenloses Online-Tool, um PV- und Heizungsangebote einfach zu prüfen und besser zu vergleichen.

EnergieGeldEffizieznEnergiearmut.jpg.jpg
Wien  -  Wer ein Angebot für eine Photovoltaik-Anlage oder ein neues Heizsystem erhalten hat oder gerade eines einholt, steht häufig vor der Frage: Ist der Preis angemessen? Mit dem AEA-Kostencheck schafft die Österreichische Energieagentur Abhilfe: Das neue Online-Tool ist ab sofort unter aea-ostencheck.at kostenlos verfügbar.
 

Was bietet der AEA-Kostencheck?

 

Der AEA-Kostencheck vergleicht auf Basis weniger Eingaben (z. B. Art des Systems, Anlagengröße, eingesetzte Komponenten) das Angebot mit aktuellen Durchschnittspreisen. Nutzer:innen erhalten sofort eine Einschätzung, ob ihr Angebot im erwartbaren Preisrahmen liegt – inklusive anschaulicher Vergleichsgrafiken.
 

An wen richtet sich der AEA-Kostencheck?

 

Das Angebot richtet sich an Privatpersonen, die konkrete Angebote erhalten haben und sich gerade im Entscheidungsprozess für eine neue Photovoltaik-Anlage oder ein neues nachhaltiges Heizsystem befinden. Der AEA-Kostencheck hilft dabei, Angebote besser zu verstehen, unseriöse Preisangaben zu erkennen und informierte Entscheidungen zu treffen.
 

Warum braucht es den AEA-Kostencheck?

 

Die Nachfrage nach erneuerbaren Energiesystemen ist ungebrochen hoch. Gleichzeitig ist der Markt für Konsument:innen oft schwer durchschaubar. „Mit dem AEA-Kostencheck geben wir Konsument:innen nun ein einfaches Werkzeug an die Hand, um ihre Angebote für PV-Anlagen und Heizsysteme besser einschätzen zu können. So schaffen wir mehr Transparenz am Markt und stärken das Vertrauen in die Energiewende“, erklärt Georg Trnka, Senior Expert für Gebäude in der Österreichischen Energieagentur.

Auch auf politischer Ebene findet das neue Tool große Zustimmung: „Gerade in Zeiten hoher Nachfrage ist es entscheidend, Konsumentinnen und Konsumenten mit verlässlichen Informationen auszustatten. Der AEA-Kostencheck leistet einen wertvollen Beitrag für faire Marktbedingungen und hilft, informierte Investitionsentscheidungen zu treffen. Das stärkt nicht nur die Haushalte, sondern auch die Energie- und Wirtschaftspolitik unseres Landes“, betont Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus.

Umwelt- und Klimaschutzminister Norbert Totschnig sagt: „Die Energiewende gelingt nur mit Lösungen, die nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich überzeugen. Bürgerinnen und Bürger brauchen Angebote, die halten, was sie versprechen – technisch ausgereift, leistungsfähig und zukunftstauglich. Der AEA-Kostencheck hilft dabei, genau solche Angebote zu erkennen. So schaffen wir Vertrauen und treiben den Umstieg auf saubere Energie mit starken, verlässlichen Lösungen voran.“

Direkt zum Tool und Angebote vergleichen:
aea-kostencheck.at

Verwandte Artikel

  • Start des 5. Österreichischen Photovoltaik-Innovationsawards: Synergieeffekte durch Photovoltaik
  • Bundesjugendvertretung: Vollversammlung fordert Klimaschutzgesetz ein
  • E-Control: Sonnenenergie nutzen und Stromkosten senken
  • Regierung stimmt gegen Ausstieg aus fossiler Abhängigkeit - trotz steigender Spritpreise
  • Europäischer Rat: Bundeskanzler Stocker muss in Brüssel für Entschlossenheit bei Energiewende eintreten
  • ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA
  • Drucken
  • Empfehlen
30.06.2025
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Burg Schlaining: „Frieden in der Krise“

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Bombardierung des Iran bringt die Welt einem Atomkrieg näher

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Freitag, 12. Juni 2026, 69.368 Artikel Online

Weitere Themen

  • STAUD’S Wien erneut als Leitbetrieb Austria ausgezeichnet
  • Termin-Tipp: AM UND IM WASSER
  • Kamala Harris kommt zum 10. Austrian World Summit nach Wien
  • Klimaschutz mit Vorbildwirkung: Diese Klima-Manager treiben Österreichs Energie - und Verkehrswende an
  • Raiffeisen Bank International investiert 13 Millionen für   Ausbau von Batteriespeicherlösungen 
  • Termin-Tipp: Festival für Nachhaltigkeit und Innovation - KURIER Speakout
  • Fusion beschlossen: Raiffeisenbanken Wels und Gunskirchen werden größte Raiffeisen-Primärbank Österreichs
  • Jugend forscht 2026: VDE Sonderpreis für Akku-Alterungs-Simulation
  • Ranking EU-Länder: Deutsche Haushalte zahlen für Strom rund ein Drittel mehr als der EU-Schnitt
  • Arche-Gründer Bernd Siggelkow wird Vordenker 2026
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
5.912 Artikel | Seite 1 von 592

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
EnergieGeldEffizieznEnergiearmut.jpg.jpg

© Gerd Altmann pixabay.com