Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne(current)1
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Sonne
EWSBanner

Photovoltaik-Ausbau 2024 in Niederösterreich: Rund 25.000 neue Anlagen

02.01.2025

Weiterhin guter Zuwachs, auch wenn die Zuwachsraten gegenüber dem Rekordjahr 2023 um knapp die Hälfte zurück gegangen sind,

DSC 1503 (c)Daniela Matejschek.jpg
EVN Vorstandsdirektor Stefan Stallinger © EVN / Matejschek
„Rund 25.000 neue PV-Anlagen wurden uns fertig gemeldet“, berichtet EVN Vorstandsdirektor Stefan Stallinger. Aktuell speisen bereits rund 120.000 PV-Anlagen in das Netz der EVN Tochter Netz NÖ ein.
 
 
Trend zur Eigenverbrauchsoptimierung
 
Die niedrigeren Einspeisetarife für den selbst produzierten Sonnenstrom führen die Photovoltaik wieder zurück zu ihren Ursprüngen. „Die Photovoltaik im privaten Umfeld war immer primär für den Eigenbedarf gedacht“, so Stallinger, der nach wie vor auch einen klaren Trend zur Eigenverbrauchsoptimierung sieht: „Jede selbst verbrauchte Stunde wirkt sich positiv auf die Energierechnung aus“.
 
Um den Eigenverbrauch zu optimieren, entscheiden sich immer mehr Menschen für einen Speicher, die nach und nach günstiger werden. Insgesamt gab es rund 41.000 Anfragen zu Speicheranlagen seit 2020. Mehr als 15.000 davon alleine im Jahr 2024 – Tendenz weiter steigend. „Man sieht sehr deutlich, dass die Speichernachfrage im privaten Bereich stark gestiegen ist. Bereits die Hälfte aller Photovoltaik-Fertigstellungen wurde mit Speicher eingereicht, 2023 war es noch ein Viertel“, so Stallinger und ergänzt: „In Kombination mit einem Speicher kann man sehr gute Ergebnisse bei der Abdeckung des Eigenbedarfs erzielen und damit viel Geld sparen“. Aber auch andere Maßnahmen wie eine Ost-West-Ausrichtung der Anlage, intelligente Energiemanagement-Systeme für Klimaanlagen, Warmwassererzeugung und E-Ladestationen oder auch ein verändertes Verbrauchsverhalten können dabei helfen.
 
 
  • Drucken
  • Empfehlen
02.01.2025
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Neuer Kollektor im XXL-Format

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Bundesstaat New York: 125-MW-PV-Projekt soll über 25.000 Haushalte mit sauberer Energie versorgen

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Sonntag, 19. April 2026, 68.845 Artikel Online

Weitere Themen

  • Neues Sensorsystem erkennt Fehler in PV-Großanlagen frühzeitig
  • Neue Ausgründung des Fraunhofer ISE: NEXUS GreenTech unterstützt Unternehmen aus der Photovoltaikbranche
  • Solarpark Varel setzt neue Maßstäbe: Drei Photovoltaik-Konzepte auf einer Fläche vereint
  • Solar-Boom: Balkonkraftwerke rechnen sich oft schon nach drei Jahren
  • Deutschlands größte DC-gekoppelte PV-Anlage entsteht in Baden-Württemberg
  • Ein zweites Leben für Solarmodule
  • Photovoltaikanlage verboten, weil sichtbar: Verfassungsgerichtshof stoppt Stadt
  • DC Tower 2: Wiens  innovativstes vertikales Solarkraftwerk entsteht
  • Sonne rettet Leben: AIKO und Solar Team Eindhoven bauen den ersten Solar-Krankenwagen
  • Leuchtturmprojekt für die Energiewende: Größte Agri-PV-Anlage Süddeutschlands in Betrieb
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
5.190 Artikel | Seite 1 von 519

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
DSC 1503 (c)Daniela Matejschek.jpg

EVN Vorstandsdirektor Stefan Stallinger © EVN / Matejschek