Päpstlicher als der Papst? – Nein, verbrecherisch, allerdings nicht strafrechtlich!
Das Video aus dem "Geladen - Batteriepodcast zur Energiewende" ist eine Bombe: Zwar nicht für jene, die sich ungetrübten Blickes seit Jahren mit den Zahlen, Daten und Fakten der Mobilitätswende auseinandersetzen, sondern für jene, die den politischen Eliten an den Lippen hängen – unter ihnen leider auch viele Journalisten.
O-Ton (siehe unten) Prof. Dr. Maximilian Fichtner (Universität Ulm, Karlsruher Institut für Technologie) ab Minute 26:06, wo er über die Produktionsmengen der politisch-medial gehypten E-Fuels spricht (Basis: IEA-Studie):
„Gesichert sprechen wir von 1/100.000 der aktuellen Erdölproduktion. Wie man dann als Politiker herkommen kann und sagen: ‚Ja, wir fahren dann in Zukunft mit E-Fuels. Das geht alles, und dann fahren wir mit der Bestandsflotte klimaneutral‘. Ich halte das für einen ziemlichen Unsinn, mit Verlaub gesagt.“
Jede Minute des Videos, in dem Fichtner auf Fragen der Mobilitätswende (E- versus Verbrennungsmotor; Klimabilanzen, E-Fuel- und HVO-Kraftstoffe, Energiebedarf, deutsche versus chinesische Autoindustrie, Arbeitsplätze, usw.) mit Zitaten und Grafiken aus Studien eingeht, darf – stark untertrieben - als besonders empfehlenswert bezeichnet werden.
FAZIT 1
Politiker und ein überwiegender Teil der Medien, man kann es nicht mehr anders sagen, belügen uns wissentlich und mit vereinten Kräften. Denn sowohl Politiker als auch Medien hätten seit vielen Jahren jenen, die sich in der Mobilitätswende an die Fakten halten, anstatt Luftschlösser zu bauen, das gleich intensive öffentliche Gehör verschaffen können.
> Es gibt zu viele lügende Verbrecher, wenn auch nicht im strafrechtlichen Sinne.
>Es gibt viel zu wenige Medienbeiträge, die diese Lügen als das benennen, was sie sind, nämlich schwere Verbrechen (Betrug, Körperverletzung, etc.) an der Menschheit, die leider nicht strafrechtlich verfolgbar sind.
FAZIT 2
Was für ein Glück, dass der technologische Fortschritt in der Energiewende die genannten, den Stau verursachenden Verbrecher und ihre Mittäter immer wieder rechts am Pannensteifen überholt. Heureka, Victoria, Sieg - mit besonderem Dank an die Wissenschaft, und nach China, dem Mobilitätswende-Weltmeister!
O-Ton (siehe unten) Prof. Dr. Maximilian Fichtner (Universität Ulm, Karlsruher Institut für Technologie) ab Minute 26:06, wo er über die Produktionsmengen der politisch-medial gehypten E-Fuels spricht (Basis: IEA-Studie):
„Gesichert sprechen wir von 1/100.000 der aktuellen Erdölproduktion. Wie man dann als Politiker herkommen kann und sagen: ‚Ja, wir fahren dann in Zukunft mit E-Fuels. Das geht alles, und dann fahren wir mit der Bestandsflotte klimaneutral‘. Ich halte das für einen ziemlichen Unsinn, mit Verlaub gesagt.“
Jede Minute des Videos, in dem Fichtner auf Fragen der Mobilitätswende (E- versus Verbrennungsmotor; Klimabilanzen, E-Fuel- und HVO-Kraftstoffe, Energiebedarf, deutsche versus chinesische Autoindustrie, Arbeitsplätze, usw.) mit Zitaten und Grafiken aus Studien eingeht, darf – stark untertrieben - als besonders empfehlenswert bezeichnet werden.
FAZIT 1
Politiker und ein überwiegender Teil der Medien, man kann es nicht mehr anders sagen, belügen uns wissentlich und mit vereinten Kräften. Denn sowohl Politiker als auch Medien hätten seit vielen Jahren jenen, die sich in der Mobilitätswende an die Fakten halten, anstatt Luftschlösser zu bauen, das gleich intensive öffentliche Gehör verschaffen können.
> Es gibt zu viele lügende Verbrecher, wenn auch nicht im strafrechtlichen Sinne.
>Es gibt viel zu wenige Medienbeiträge, die diese Lügen als das benennen, was sie sind, nämlich schwere Verbrechen (Betrug, Körperverletzung, etc.) an der Menschheit, die leider nicht strafrechtlich verfolgbar sind.
FAZIT 2
Was für ein Glück, dass der technologische Fortschritt in der Energiewende die genannten, den Stau verursachenden Verbrecher und ihre Mittäter immer wieder rechts am Pannensteifen überholt. Heureka, Victoria, Sieg - mit besonderem Dank an die Wissenschaft, und nach China, dem Mobilitätswende-Weltmeister!
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