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Österreich fördert nur noch Kesseltausch bei Wärmewende

13.02.2026

CO2-Einsparung durch Fördergeld soll maximiert werden - 74% der Verbraucher stehen hinter Klimaschutz

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© Stiebel Eltron

Linz – Die staatliche Sanierungsförderung für private Haushalte setzt in diesem Jahr nur noch auf den Kesseltausch. Der Grund: Ein Ersatz von Öl- und Gasbrennern durch eine klimafreundliche Heizung spart im Vergleich zu thermisch-energetischen Sanierungen deutlich mehr Kohlendioxid (CO2) pro ausgegebenem Euro ein. Trotzdem lagen die Antragszahlen seit November letzten Jahres für die thermisch-energetische Sanierung deutlich über den Anträgen auf Kesseltausch. Das gab das Umweltministerium bekannt.

„Die Anpassung der Sanierungsoffensive schafft Klarheit für Verbraucher, welche Schritte der privaten Energiewende besonders wirksam fürs Klima sind“, sagt Thomas Mader, Geschäftsführer von Stiebel Eltron Österreich. „Wer in den umweltfreundlichen Heizungstausch investiert, spart pro Euro mehr CO2 ein als beispielsweise durch eine Gebäudedämmung."
 

„Energie-Trendmonitor Österreich 2026“ zeigt Wissenslücken
 

Eine große Mehrheit der Menschen in Österreich hält Umweltschutz aktuell für relevant: Für drei Viertel der Verbraucherinnen und Verbraucher ist es wichtig bis sehr wichtig, CO2-Emissionen einzusparen, um den Klimawandel zu bekämpfen. Das ergibt die bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Energie-Trendmonitor Österreich 2026“. Allerdings zeigt die Befragung gleichzeitig noch Wissenslücken: Befragt nach konkreten Maßnahmen der privaten Energiewende im Heizungskeller sagt gut jeder Zweite, nicht zu wissen, welche Maßnahme den größten Erfolg für die Umwelt bringt.
 

CO2-Einsparungen durch Wärmepumpe
 

„Der Wechsel vom fossilen Öl- oder Gasbrenner auf eine moderne Wärmepumpe reduziert den größten Einzelposten von CO2-Emissionen privater Haushalte in Österreich“, sagt Thomas Mader von Stiebel Eltron Österreich. „Der Anteil erneuerbarer Energie an der Stromerzeugung hat in den vergangen zehn Jahren die 70 Prozent-Marke deutlich überschritten und soll bis 2030 bilanziell bei 100 Prozent liegen. Damit lässt sich eine Wärmepumpenheizung antreiben, die selber bei der Wärmeerzeugung kein Kohlenstoffdioxid emittiert. Die Wärmepumpe wandelt Energie aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder Grundwasser nach dem technischen Prinzip eines Kühlschranks in Heizungswärme um.“
 

Beim Heizen von CO2-Kostenentwicklung unabhängig werden
 

Der Heizungswechsel lohnt sich nicht nur fürs Klima. Auch für die Haushaltskasse wird der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen in den nächsten Jahren immer attraktiver. „Wer klimafreundlich heizt, macht sich von steigenden CO2-Preisen unabhängig“, sagt Mader.
 

Förderung für Kesseltausch weiter verfügbar
 

2026 stehen für die österreichischen Haushalte weiter Fördergelder für den Austausch ihrer fossilen Heizungen zur Verfügung. Der Bund unterstützt dabei Privatpersonen im Ein- oder Zweifamilienhaus sowie im Reihenhaus. Zusätzlich unterstützen die einzelnen Bundesländer private Sanierungsvorhaben. Wer sich näher informieren möchte, findet auf der Homepage von Stiebel Eltron umfassende Informationen zu Fördermöglichkeiten: www.stiebel-eltron.at/foerderung.
 

Stiebel Eltron auf der Energiesparmesse in Wels
 

In Halle 20, Stand F130, können Besucherinnen und Besucher moderne Wärmepumpensysteme aus nächster Nähe kennenlernen und sich persönlich zu Kesseltausch, Förderungen und zukunftssicheren Heizlösungen beraten lassen. Die Ansprechpartner bieten auf der Messe praxisnahe Orientierungshilfe für alle, die ihre private Energiewende aktiv angehen möchten.
 

Über den Energie-Trendmonitor Österreich 2026
 

Für die Umfrage „Energie-Trendmonitor Österreich 2026“ wurden bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Österreicherinnen und Österreicher im Januar 2026 von einem Marktforschungsinstitut im Auftrag von Stiebel Eltron befragt.

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