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Noch mehr Monopol in der europäischen Energiemonopolitik

13.10.2020

Der Fake namens EU–Strommarktliberalisierung

© European Council – Multimedia Centre
© European Council – Multimedia Centre
Dieses Interview mit Dr. Thomas E. Banning, dem Vorstandsvorsitzenden der NATURSTROM AG ist – gelinde gesagt – erschütternd.
Im Kern stellt er fest, dass die 1996 innerhalb der EU beschlossene Strommarktliberalisierung in der BRD nicht die Konkurrenz von 4 Großkonzernen in eine neue Marktvielfalt geführt hat.
Sondern im Gegenteil: Es sind nur mehr 2 Riesen übrig geblieben,die sich jedoch nicht konkurrenzieren – alles unter aktiver Mithilfe der EU– bzw. BRD–Politik.
In Österreich handelt man analog monopolkonzentrierend: Im Vormonat hat die Verbund AG 51 % der OMV–Anteile an der "Gas–Connect Austria" erworben, womit die Verschränkung von Strom und Fossil weiter vorangetrieben wird. Und das in einem globalen Umfeld, in dem Strom immer erneuerbarer wird, fossil jedoch immer teurer und risikoreicher.
Wobei nicht vergessen werden sollte: Die OMV gehört zu 31,5 % und die Verbund AG zu 51 % dem Staat!

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13.10.2020 | Autor*in: binderkrieglstein
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