Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung(current)2
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Vernetzung

Neu: Die EU–Kommission ruft eine europäische Energieregulatoren Gruppe ins Leben

14.11.2003

Beirat der Europäischen Energie–Regulatoren am 12. November bestellt

Die Europäische Union verfügt erstmals über einen europäischen Energie–Regulatoren Beirat. Dies hat die Europäische Kommission am 12. November in Brüssel bekannt gegeben. Die Vereinigung setzt sich aus unabhängigen nationalen Regulierungsbehörden zusammen und soll die Europäische Kommission bei der weiteren Entwicklung hin zu einem europäischen Binnenmarkt für Strom und Gas unterstützen. Bis 1. Juli 2007 sollen alle Energiekonsumenten der Europäischen Union die Möglichkeit haben, ihren Energielieferanten frei zu wählen. "Der neue Energieregulatoren–Beirat wird zur wirkungsvollen Marktöffnung beitragen, indem er gleiche Ansätze zur Marktregelung innerhalb der Europäischen Union fördert.", erklärte die für Energiefragen zuständige Kommissarin Loyola de Palacio.
Zwtl.: Unterstützung für den Binnenmarkt
Der Beirat soll einerseits die Umsetzung der europäischen Binnenmarktrichtlinie in allen Mitgliedstaaten sicherstellen und andererseits die Europäische Kommission bei der Umsetzung der neuen Vorschriften für grenzüberschreitende Lieferungen unterstützen. Die Gruppe stelle, so Loyola de Palacio, eine transparente Plattform dar, die eine Kooperation zwischen den nationalen Regulierungsbehörden und der Europäischen Kommission sicherstellen wird. Alle Marktteilnehmer, Verbraucher und Endkunden seien aufgerufen, Ideen in die Arbeit der Gruppe einzubringen, so die EU–Kommissarin.
Zwtl.: Die Zusammensetzung der Gruppe
Jeweils ein Mitglied der nationalen Regulierungsbehörden wird in dem Gremium vertreten und für die Anwendungen der Bestimmungen aus der Elektrizitäts– und Gasrichtlinie verantwortlich sein. Auch die Kommission selbst ist Teil des Beirates. Die EU–Beitrittskandidatenländer können als Beobachter teilnehmen.Österreich wird durch die E–Control vertreten, die bereits in den letzten zwei Jahren intensiv mit den Regulatoren der anderen EU – Länder im Rahmen des CEER ( Council of European Energy Regulators) zusammengearbeitet hat. Das Europäische Parlament, das die Bildung der europäischen Regulatorengruppe im Verlauf des gesetzgebenden Verfahrens zur Annahme der neuen EU–Richtlinien intensiv unterstützt hat, wird von der Kommission jährlich über die Tätigkeiten der Gruppe informiert.
Die Schaffung des Beirates wird als weiterer entschlossener Schritt der Kommission angesehen, sich bei der Schaffung neuer Gesetze am Nutzen aller Verbraucher zu orientieren. Bereits vor der Institutionalisierung der Regulatorengruppe wurden durch das Florenz– und Madrid Forum der Energie–Regulatoren wichtige Beiträge zum Thema der grenzüberschreitenden Lieferungen erstellt. Die beiden Foren werden auch weiterhin als Diskussionsplattformen eine zentrale Rolle spielen.
Die Ankündigung der EU–Kommission zur Errichtung der europäischen Regulatorengruppe ist im Internet abrufbar unter: http://europa.eu.int/rapid/start/cgi
Rückfragehinweis: E–Control Mag. Bettina Ometzberger Tel.: 24 7 24–202
*** OTS–ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS0150 2003–11–14/12:10

Verwandte Artikel

  • Bisher unveröffentlichte Lobautunnel-Studien: Umwelt und Klima werden einfach ausgeblendet
  • Energie Steiermark öffnet als erstes EVU Österreichs Zugang zu 600.000 Strom-Tankstellen in ganz Europa
  • Preis für Holzpellets auch im August stabil
  • Bereit für die Urlaubsfahrt: Aktualisiertes E-Ladestellenverzeichnis zeigt detaillierte Infos für E-Autos
  • Photovoltaik und Heizung: Angebote prüfen mit dem AEA-Kostencheck
  • ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA
  • Drucken
  • Empfehlen
14.11.2003 | Autor*in: pawek
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

GastautorInnen – Verzeichnis

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Großes Treffen der GlobalisierungskritikerInnen in Paris

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Donnerstag, 4. Dezember 2025, 67.844 Artikel Online

Weitere Themen

  • Erfolgsfaktor Mitarbeiterbindung
  • Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch
  • Fachdialog Wärmewende im Recht - ab jetzt kostenlos abrufbar
  • Verständigung durch Engagement: Verleihung des Intercultural Achievement Awards 2025
  • Christian Macho ist neuer Präsident der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Abfallwirtschaftsverbände
  • Inspirierende Filme mit einem nachhaltigen Schwerpunkt 
  • ÖGUT-Umweltpreise 2025: Elf Projekte und Initiativen für eine nachhaltige Zukunft ausgezeichnet
  • „Greenwashing: Täuschungsstrategien, Akteure sowie mögliche Auswege“
  • DEMOKRATIE und BETEILIGUNG- Mitmachkonferenz und E-SALON
  • AK/ÖGB Transformationspreis 2025 an Vorbilder für eine gerechte Zukunft 
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
5.819 Artikel | Seite 1 von 582

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

DEMOKRATIE und BETEILIGUNG- Mitmachkonferenz und E-SALON Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2025 oekonews.at