Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit(current)2
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ernährung und Gesundheit

Moderne Ernährungsmärchen

06.03.2005

Mehr Transparenz als Voraussetzung, den Sinn von dem Unsinn bei einem Überangebot an „richtigen„ Ernährungsempfehlungen zu unterscheiden

Die „richtige„ Ernährung ist unabdingbare Voraussetzung für die Gesundheit des Menschen. Ein allgemein geltender Standpunkt bereits in der Antike, der seine Gültigkeit bis in die Gegenwart bewahrt hat. Der Zugang zu diesem Thema war jedoch in der Menschheitsgeschichte ständigen Veränderungen unterworfen.
Während die Ernährung früher auf der Grundlage der von Generation zu Generation weitergegebenen Erfahrungen, Regeln und Normen sich vollzog, mangelt es an „richtigen„ Ernährungsempfehlungen in der Gegenwart nicht. Was aber das tatsächlich „Richtige„ ist, scheint oftmals den Allerwenigsten vertraut zu sein. Die Tatsache, dass die Menschen, trotz Vielfalt an „Wunderformel„, nicht gesünder geworden sind, spricht dafür. Da läuft augensichtlich was falsch.

Märchen und Wirklichkeit

Die Menschen fragen sich, was „richtig„ angesichts des Überflusses sei – und die Antwort erwarten. Das Problem aber ist, dass Ernährungsberater sie oftmals auch nicht geben kann. Das Anliegen der „Modernen Ernährungsmärchen„ ist es auch nicht, „richtige Ernährungsweisheiten„ zu vermitteln und über ihre absolute „Richtigkeit„ zu überzeugen. Wie etwa fettfrei essen, Abnehmen bedeutet hungern, Olivenöl sei das beste Öl und kündet auch der Schokolade keinen Krieg an.
Die „Moderne Ernährungsmärchen„ sind keinen Urteilen und Vorurteilen verhaftet. Sie haben – weil die Gefahr vor Un– und Halbwahrheiten für die Gesundheit des Menschen erkannt – einen Blick hinter der Kulisse geworfen und so eine Anzahl an Sinn und Unsinn ans Tageslicht geholt. Klarer Blick, Erfahrung, Logik durchleuchten jede Seite. Mit dem Wunsch: Uns in die Wirklichkeit zu verhelfen. Und mehr Transparenz in Branchen Ernährung und Gesundheit zu verschaffen.
Ev. Fragen mailen an: [wolfgang@oekonews.at]

Links

  • oekonews.at
  • Drucken
  • Empfehlen
06.03.2005 | Autor*in: stevanov
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Internationaler Frauentag

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Gesünder Abnehmen

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Dienstag, 13. Oktober 2026, 70.390 Artikel Online

Weitere Themen

  • KI kann aufmerksam wirken : Aber beim Bewusstsein ziehen Menschen eine klare Grenze
  • Klimafreundliches Schulessen: Der Geschmack entscheidet
  • Greenpeace zu Hitzetoten: Bundeskanzler Stocker muss Hitzeschutz zur Chefsache machen
  • foodwatch legt EU-interne Dokumente offen: Österreich unterstützt längere Genehmigungen für Pestizidwirkstoffe
  • Zum Welt-Alzheimertag: Comic klärt über Demenz auf
  • Süß und scharf: Graz feiert die Vielfalt von Tomaten und Chilis
  • Gericht: Pestizidlobby muss Falschbehauptung über GLOBAL 2000 widerrufen
  • Yellow September: Hitze trifft die Psyche härter als gedacht   
  • Hitzerekord im August: Greenpeace fordert Konsequenzen statt „Weiter-so“
  • Luftverschmutzung erhöht Schlaganfallrisiko
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
3.350 Artikel | Seite 1 von 335

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at