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MIST DES TAGES: FPÖ – Haider: „Irrwitzige EU-Klimaziele führen Europa in den Abgrund“

06.11.2025

„Massive Teuerung, weitere Deindustrialisierung und vernichtete Arbeitsplätze als Folgen des EU-Klimawahns“

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© DALIBRI
Wien  - „Das Ergebnis des Rates der EU-Umweltminister kann man nur als Katastrophe für Europa bezeichnen. Die EU rückt damit einen großen Schritt weiter an den Abgrund“, erklärt der freiheitliche Europaparlamentarier Mag. Roman Haider angesichts des nun festgelegten neuen Klimazieles, einer Reduktion des CO2-Ausstoßes um 90 Prozent bis 2040 im Vergleich zu 1990.

Neben diesem völlig unrealistischen Ziel, das allein die Wirtschaft schädige, aber für das globale Klima keinerlei Auswirkungen habe, seien vor allem das sture Festhalten an ETS-2 und dem Verbrennerverbot desaströs. Mit der Ausweitung des EU-Zertifikatehandels und damit einer de facto CO2-Steuer auf Verkehrs- und Heizbrennstoffe komme auf die Bürger die nächste unnötige Teuerungswelle ungeahnten Ausmaßes zu. „Individuelle Mobilität wird damit zum Luxusgut und selbst das Wohnen immer unleistbarer“, kritisiert Haider.

Das Verbrennerverbot sei bereits jetzt vor seiner Einführung ein massiver Jobkiller in der Automobilindustrie und habe zigtausende Arbeitsplätze zerstört und Milliarden an Wertschöpfung ins Ausland verschoben. Es sei bezeichnend, dass ÖVP-Umweltminister Totschnig all diesem Wahnsinn zugestimmt habe und diesen Kniefall jetzt auch noch als Kompromiss verkaufen wolle. „Die Volkspartei mit ihrem dauernden Kniefall vor der EU-Kommission und der Anbiederung an die Klimagläubigen wird damit zum wahren Totengräber der heimischen Wirtschaft und beschert den Bürgern nichts als enorme Mehrkosten in allen Bereichen“, so Haider.

Dies sei umso bedauerlicher, da es inzwischen durchaus immer stärkeren Widerstand gegen den Klimairrsinn in Europa gebe, wie die Beispiele Ungarn, Italien und andere beweisen. Solange in Österreich aber die schwarz-rot-pinke Verliererkoalition regiere, sei an vernünftige Politik zum Wohl von Bürgern und Wirtschaft nicht zu denken. „Das ist ein schwerer Schlag für alle, die auf eine Rückkehr zur Vernunft in der EU gehofft haben. Diese Kapitulation vor den Klimagläubigen wird uns noch teuer zu stehen kommen“, schließt Haider.

 

Meinungen wie diese wurden von uns bereits hinreichend debattiert.
NICOLAS STERN hat bereits 2006 den Stern-Bericht veröffentlicht, der die ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels offen darlegt.  https://www.lse.ac.uk/granthaminstitute/publication/the-economics-of-climate-change-the-stern-review/

Unzählige Entwicklungen zeigen bisher, dass er vollends recht hat. 


Eine Studie aus dem Vorjahr berücksichtigte aktuelle empirische Erkenntnisse aus über 1.600 Regionen weltweit der letzten 40 Jahre und zeigte die konkreten Auswirkungen der Klimaerhitzung auf die Wirtschaft erforscht und bezifferte den enormen wirtschaftlichen Schaden. Wenn  gehandelt und das Zwei-Grad-Ziel eingehalten wird, sind die Kosten der Klimaschutzmaßnahmen 6-mal günstiger als Nichtstun. Andernfalls droht ab 2050 ein wirtschaftlicher Verlust von 60 Prozent. Die Weichen müssen dafür heute gestellt werden.

Links

  • Klimaschutz: Politiker unterschätzen Bereitschaft der Bürger
  • Aufwachen und anpacken für den Klimaschutz - Forscher*innen rufen zum Handeln auf!
  • STUDIE: PV-Strom senkt Börsenpreis um 15 %
  • STUDIE: Energiewenden in Italien spart Unsummen
  • STUDIE: Der Milliarden-Mehrwert der deutschen Stromwende
  • STUDIE: Null-Emissions-Ziel ab 2035 stärkt EU-Automotiveindustrie und rettet 1 Million Jobs
  • STUDIE: Ökonomischer ist Energiewenden
  • Klimastudie: Anstieg von Hitzetoten wird Rückgang von Kältetoten deutlich übertreffen
  • Klimarisiko wächst: Studie warnt vor massiven Schäden in globalen Lebensmittelversorgungsketten
  • Studie zeigt: Europa kann über eine Billion Euro auf dem Weg zur Klimaneutralität sparen
  • Klimawandel hat Hochwassergefahr an kleinen Gewässern erhöht: Neue Studie liefert wichtige Erkenntnisse
  • Neue Studie identifiziert kausale Zusammenhänge für die Zunahme von Hitze- und Trockenextremen in Mitteleuropa
  • Studien: Erderwärmung begünstigt Waldbrände
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Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Samstag, 13. Dezember 2025, 67.929 Artikel Online

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