Milliarden Euro für heiße Luft: NEIN DANKE!
Das ist unfassbar! Statt den Umbau zu einem klimaverträglichen Energiesystem im Inland zu beschleunigen und so die Versorgungssicherheit zu erhöhen, die Energieimporte zu reduzieren, eine Investitionswelle auszulösen und die Emissionen zu senken, spart die Regierung bei der Energiewende im Inland und rechnet dagegen mit neuen Milliardenausgaben für Strafzahlungen ins Ausland. Wie ist da zu erklären? Seit Jahren ist bekannt, dass Österreich seine Emissionen um 4 Mio. t pro Jahr senken muss, um die Klimaziele zu erreichen. Doch die Bundesregierung hat kein zahlenmäßig schlüssiges Konzept, um diese Reduktion zu realisieren.
Nach Ansicht von ENERGYPEACE muss die Kesseltauschaktion neu organisiert werden, um jährlich 60.000 Stück auszutauschen, müssen die Fernwärmeerzeuger beschleunigt aus Öl und Gas austeigen, jährlich 200 neue Windräder und 3 GW PV installiert, eine Strategie zur Schließung der Winterstromlücke umgesetzt, das Dieselprivileg schrittweise abgeschafft werden und der Umstieg auf E-Autos rasch mindestens 200.000 Einheiten im Jahr erreichen.
Die Regierung hat zu diesen Punkten keine klaren Ziele und nur ungenügende Maßnahmen. Wenn sich das nicht rasch ändert, wird Österreich Milliarden Euro für heiße Luft zahlen (Zertifikate kaufen) und weiter am Öl- und Gashahn hängen! Die Hiobsbotschaft des Finanzministeriums – 2,82 Mrd. Strafzahlungen – wird hoffentlich als ein Weckruf wirken.
Weitere Informationen zur Energiewende im Buch von H. G Kopetz
„Österreich 2040 – ohne Erdöl, ohne Erdgas"
Nach Ansicht von ENERGYPEACE muss die Kesseltauschaktion neu organisiert werden, um jährlich 60.000 Stück auszutauschen, müssen die Fernwärmeerzeuger beschleunigt aus Öl und Gas austeigen, jährlich 200 neue Windräder und 3 GW PV installiert, eine Strategie zur Schließung der Winterstromlücke umgesetzt, das Dieselprivileg schrittweise abgeschafft werden und der Umstieg auf E-Autos rasch mindestens 200.000 Einheiten im Jahr erreichen.
Die Regierung hat zu diesen Punkten keine klaren Ziele und nur ungenügende Maßnahmen. Wenn sich das nicht rasch ändert, wird Österreich Milliarden Euro für heiße Luft zahlen (Zertifikate kaufen) und weiter am Öl- und Gashahn hängen! Die Hiobsbotschaft des Finanzministeriums – 2,82 Mrd. Strafzahlungen – wird hoffentlich als ein Weckruf wirken.
Weitere Informationen zur Energiewende im Buch von H. G Kopetz
„Österreich 2040 – ohne Erdöl, ohne Erdgas"