LR Schwärzler: Land Vorarlberg wird für Ökostrom-Zukunft kämpfen
Das Land Vorarlberg werde sich daher weiter für umweltfreundliche Energielösungen stark machen, betonte Schwärzler am Freitag der Vorwoche in Rankweil, wo er ein attraktives Förderprogramm vorstellte, mit dem der Bau kleinerer landwirtschaftlicher Biogasanlagen angekurbelt werden soll.
"Ökostrom schafft regionale Arbeitsplätze und ist ein Beitrag für Natur und Umwelt. Die bisherige Praxis hat aber gezeigt, dass wir den Betreibern Investitionssicherheit geben müssen und dass es nicht angeht, alle Jahre eine neue Regelung zu erlassen", so Schwärzler: "Die Politik muss ein verlässlicher Partner für Mensch und Umwelt sein. Das Land Vorarlberg wird weiter für die Zukunft des Ökostroms kämpfen und wir erwarten uns dazu auch ein klares Bekenntnis der Nationalratsabgeordneten."
Vorarlberger Landwirte, die sich für den Bau einer Biogasanlage interessieren, sollten jedenfalls noch heuer die nötigen Genehmigungen einholen, um die derzeitigen Einspeistarife in Anspruch nehmen zu können, empfiehlt Energieinstituts-Geschäftsführer Adolf Groß. Um insbesondere kleinere landwirtschaftliche Anlagen mit einer Leistung zwischen 40 und 250 kW zu unterstützen, die ausschließlich landwirtschaftliche Urprodukte einsetzen, werden vom Land zusätzliche Investitionskostenzuschüsse gewährt.
Die Förderung unterscheidet zwischen einzelbetrieblichen Anlagen und Gemeinschaftsanlagen, in welche zwei oder mehrere landwirtschaftliche Betriebe investieren. Die mögliche Förderung beträgt bei Gemeinschaftsanlagen 30 Prozent der förderbaren Investitionskosten, bei einzelbetrieblichen Anlagen 20 Prozent.
Die Förderbedingungen sind in einem Informationsblatt zusammengefasst, das auf die Homepage des Landes Vorarlberg gestellt wird.
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg
"Ökostrom schafft regionale Arbeitsplätze und ist ein Beitrag für Natur und Umwelt. Die bisherige Praxis hat aber gezeigt, dass wir den Betreibern Investitionssicherheit geben müssen und dass es nicht angeht, alle Jahre eine neue Regelung zu erlassen", so Schwärzler: "Die Politik muss ein verlässlicher Partner für Mensch und Umwelt sein. Das Land Vorarlberg wird weiter für die Zukunft des Ökostroms kämpfen und wir erwarten uns dazu auch ein klares Bekenntnis der Nationalratsabgeordneten."
Vorarlberger Landwirte, die sich für den Bau einer Biogasanlage interessieren, sollten jedenfalls noch heuer die nötigen Genehmigungen einholen, um die derzeitigen Einspeistarife in Anspruch nehmen zu können, empfiehlt Energieinstituts-Geschäftsführer Adolf Groß. Um insbesondere kleinere landwirtschaftliche Anlagen mit einer Leistung zwischen 40 und 250 kW zu unterstützen, die ausschließlich landwirtschaftliche Urprodukte einsetzen, werden vom Land zusätzliche Investitionskostenzuschüsse gewährt.
Die Förderung unterscheidet zwischen einzelbetrieblichen Anlagen und Gemeinschaftsanlagen, in welche zwei oder mehrere landwirtschaftliche Betriebe investieren. Die mögliche Förderung beträgt bei Gemeinschaftsanlagen 30 Prozent der förderbaren Investitionskosten, bei einzelbetrieblichen Anlagen 20 Prozent.
Die Förderbedingungen sind in einem Informationsblatt zusammengefasst, das auf die Homepage des Landes Vorarlberg gestellt wird.
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg