Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie
KEY26 850x109 ted static

LR Schwärzler: Land Vorarlberg wird für Ökostrom-Zukunft kämpfen

26.04.2004

Landesrat Erich Schwärzler hat kein Verständnis dafür, dass die Zukunft des Ökostroms von Bundesseite infrage gestellt wird.

Das Land Vorarlberg werde sich daher weiter für umweltfreundliche Energielösungen stark machen, betonte Schwärzler am Freitag der Vorwoche in Rankweil, wo er ein attraktives Förderprogramm vorstellte, mit dem der Bau kleinerer landwirtschaftlicher Biogasanlagen angekurbelt werden soll.
"Ökostrom schafft regionale Arbeitsplätze und ist ein Beitrag für Natur und Umwelt. Die bisherige Praxis hat aber gezeigt, dass wir den Betreibern Investitionssicherheit geben müssen und dass es nicht angeht, alle Jahre eine neue Regelung zu erlassen", so Schwärzler: "Die Politik muss ein verlässlicher Partner für Mensch und Umwelt sein. Das Land Vorarlberg wird weiter für die Zukunft des Ökostroms kämpfen und wir erwarten uns dazu auch ein klares Bekenntnis der Nationalratsabgeordneten."
Vorarlberger Landwirte, die sich für den Bau einer Biogasanlage interessieren, sollten jedenfalls noch heuer die nötigen Genehmigungen einholen, um die derzeitigen Einspeistarife in Anspruch nehmen zu können, empfiehlt Energieinstituts-Geschäftsführer Adolf Groß. Um insbesondere kleinere landwirtschaftliche Anlagen mit einer Leistung zwischen 40 und 250 kW zu unterstützen, die ausschließlich landwirtschaftliche Urprodukte einsetzen, werden vom Land zusätzliche Investitionskostenzuschüsse gewährt.
Die Förderung unterscheidet zwischen einzelbetrieblichen Anlagen und Gemeinschaftsanlagen, in welche zwei oder mehrere landwirtschaftliche Betriebe investieren. Die mögliche Förderung beträgt bei Gemeinschaftsanlagen 30 Prozent der förderbaren Investitionskosten, bei einzelbetrieblichen Anlagen 20 Prozent.
Die Förderbedingungen sind in einem Informationsblatt zusammengefasst, das auf die Homepage des Landes Vorarlberg gestellt wird.
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg
  • Drucken
  • Empfehlen
26.04.2004 | Autor*in: holler
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Klimaschutz: England vorn!

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

NÖ. Landesrat Plank zum Ausbau der Ökoenergie

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Freitag, 23. Januar 2026, 68.156 Artikel Online

Weitere Themen

  • Milder Winter entschärft Gasknappheit - aber strukturelle Risiken bleiben bestehen
  • oekostrom AG startet Handelsplattform für 100 % Ökostrom in Deutschland
  • EU: Stromproduktion aus Wind + PV 2025 erstmals vor fossil!
  • Trump in Davos: Angriff auf die EU und die Energiewende
  • H2-Mangan-Flussbatterie - billiger und langlebiger
  • Groß-Ladedepot am Güterbahnhof Wolfurt in Betrieb
  • Stromkunden im Wandel: Welche Bedeutung das ElWOG künftig hat
  • Atomkraft nur mit Staatsgeld: Warum sich ČEZ aus Bohunice zurückzieht
  • Strom - DER Hebel der Energiewende
  • Deutschland: Herkunftsnachweise, die stündlich ihre Ökostromquelle ausweisen
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
12.983 Artikel | Seite 1 von 1.299

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at