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Kritik an Schweizer AKW-Plänen: Landeshauptmann für die Sicherheit der Vorarlberger:innen verantwortlich

17.03.2026

Zadra: „Europa kann Energieautonomie erreichen – ohne gefährliche Atomkraft“

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Daniel Zadra / Klubobmann Grüne Vorarlberg © Grüne Vorarlberg
Bregenz - Die jüngsten Entscheidungen in der Schweiz, den Bau neuer Atomkraftwerke wieder grundsätzlich zu ermöglichen, sind aus Sicht der Grünen Vorarlberg ein absolut falsches Signal für die Zukunft der Energieversorgung. „Gerade erst jährte sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima zum 15. Mal – und statt auf erneuerbare und sichere Energien für eine sichere Zukunft zu setzen, will die Schweiz zur Atomkraft zurückkehren“, kritisiert Klubobmann und Energiesprecher Daniel Zadra. „Atomkraft birgt sehr hohe Risiken – nicht nur in der Schweiz, sondern auch für Vorarlberg. Wir wären bei einem möglichen Unfall enorm betroffen. Ich erwarte mir, dass Landeshauptmann Wallner unverzüglich mit der Bundesregierung in Bern Kontakt aufnimmt und sich klar gegen neue Atomkraftwerke in der Schweiz ausspricht.“

 
Mini-AKW – teuer und noch nicht bereit


Die sogenannten Small Modular Reactors, kurz Mini-AKWs, sind derzeit weder ausgereift noch wirtschaftlich. Die Kosten für ein einzelnes Werk liegen bei 15 bis 25 Milliarden Franken. „Atomkraft ist extrem teuer und nur mit hoher staatlicher Unterstützung überhaupt realisierbar – Geld, das dann für den dringend nötigen Ausbau von Wasserkraft, Wind und Solar fehlt“, betont Zadra.

 
Energieautonomie ohne gefährliche Atomkraft erreichen


Die Grünen fordern eine klare Abkehr von Atomkraftplänen und setzen auf eine sichere, erneuerbare und atomfreie Energieversorgung. „Europa kann Energieautonomie erreichen – ohne gefährliche Atomkraft. Die schwarz-blaue Landesregierung darf nicht zusehen, sondern muss aktiv für den Ausstieg aus Atomenergie und den Schutz der Vorarlberger:innen vor den Risiken von Atomkraftwerken sorgen“, appelliert Daniel Zadra
 
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