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Krieg nützt Eliten, nicht der Wirtschaft, schon gar nicht den Menschen

04.03.2026

Mit Logik betrachtet, weder ernüchtert noch sehnsüchtig

Rosa Luxemburg Stiftung - Die Waffen Nieder.jpg
© Chainwit
Ja, das Optimum wäre ein globaler Frieden ohne Waffen und Kriege. Die Polizei kommt ohne Waffen nicht aus, weil sich jede Gangsterbande mit einem 3D-Drucker tödliche Waffen bauen kann. So realistisch muss man bleiben; die Welt ohne Waffen bleibt eine Illusion.

Wenn es Krieg gibt, profitieren einige wenige Wirtschaftszweige, allen voran die Rüstungsindustrie-Eigentümer.
 Die Volkswirtschaften des angreifenden Landes und des angegriffenen Landes erleiden Nachteile, ganz zu schweigen von den Haushalten und den allermeisten Unternehmen.

Denn Steuergelder, die in ein besseres Leben hätten fließen können (z.B. Bildung, Gesundheitssystem, dezentrale, erneuerbare Energieeigenversorgung, etc.), münden in Kriegsmaterial sowie Wiederaufbau von zerstörten Infrastrukturen und Menschen (physisch und psychisch).

Aber Krieg führt man doch, um sich zu schützen. Der wahre Schutz ist die Möglichkeit, einen potenziellen Angreifer abzuschrecken. Der "Kalte Krieg" (1945 - 1989) lebte vom berühmten "Gleichgewicht des Schreckens", eine Atomwaffen-Pattstellung, die Krieg vermieden hat.

Die unbequeme Logik
Wenn eine waffenfreie Welt, egal ob bis auf Weiteres oder ob für immer illusorisch bleibt, ist der einzige Weg Kriege auszuschließen, das Gleichgewicht des Schreckens. 

Wenn dieser Gedanke Unbehagen auslöst, muss man sich nur die absurdesten Verhalten von Menschen vor Augen führen, wie sie in Hardcore-Krimis inszeniert oder aus Gerichtsprozessen und Berichten der Tagespolitik bekannt sind.

Eine Welt ohne Waffen ist möglich, setzt jedoch VORAB totale Transparenz und Kontrolle jeglicher privater, unternehmerischer oder hoheitlicher Aktivität voraus, um eine Neu-Bewaffnung von vornherein zu verhindern. Wie realistisch ist das denn?

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04.03.2026 | Autor*in: Fritz Binder-Krieglstein
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