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Klimawandel: China will Kohlestrom im Ausland nicht mehr finanzieren

28.09.2021

Die Unterstützung für Kohlekraftwerke im Ausland soll eingestellt werden, Investitionen in erneuerbare Energien sollen erhöht werden

© Stefan Kuhn auf Pixabay / Kohlekraftwerk
© Stefan Kuhn auf Pixabay / Kohlekraftwerk
Viele Menschen sehen die Ankündigung von Chinas Präsident Xi Jinping, als unerwartete Wende. China hat sich verpflichtet, die Unterstützung für neue Kohlekraftwerke im Ausland einzustellen. Dies könnte eine wirklich bahnbrechende Entscheidung vor der Klimakonferenz COP26 im November sein. China ist derzeit der mit Abstand größte Kohlefinanzierer der Welt, vor allem in Asien, wo rund 600 neue Kohlekraftwerke geplant sind.
Der chinesische Rohstoffgigant Tsingshan hat bereits, kurz nach der Erklärung, angekündigt, den Bau von Kohlekraftwerken in Indonesien, China derzeit stärkstem Kohlemarkt im Ausland, genauso wie in allen anderen ausländischen Märkten, einzustellen.
"Der Wermutstropfen ist, das Chinas heimische Kohlekraftwerksleistung derzeit noch etwa zehnmal höher ist als die seiner ausländische Kohleprojekte, was 1.200 GW Kapazität in China gegenüber weniger als 100 GW im Ausland entspricht", so Li Shuo von Greenpeace Ostasien in einer Aussendung. Trotzdem hoffen viele NGOS, dass die Ankündigung des chinesischen Staatschefs auch im Inland zu einem starken Umdenken führen wird: Derzeit ist noch der Bau von 163 GW neuen Kohlekraftwerken geplant. Die Hoffnung sei, dass China beim Weltklimagipfel weitere Schritte bekannt gibt, denn eines ist fix: Auch die Rentablität der chinesischen Kohlekraftwerke ist dank dem Boom Erneuerbarer Energien nicht mehr gegeben.
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28.09.2021 | Autor*in: holler
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