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Junge Künstler/innen machen Luftgütemessstationen sichtbar

16.09.2026

Kinder in ganz Oberösterreich können Messstationen gestalten und damit zeigen, wie wichtig saubere Luft für uns alle ist

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Landesrat Stefan Kaineder ruft die oberösterreichischen Volksschulen dazu auf, die Luftmessstationen im Land künstlerisch zu gestalten. © Simon Seher Land OÖ

Linz - Oberösterreich misst die Luftqualität an 19 Stationen. Jetzt bekommen die unscheinbaren Container einen „Facelift“. Volksschulklassen in ganz Oberösterreich dürfen ab sofort Messstationen in ihrer Nähe bunt bemalen. „So wird Wissenschaft greifbar: Die Kinder lernen spielerisch, wie wir die Luft schützen und machen gleichzeitig darauf aufmerksam, dass saubere Luft keine Selbstverständlichkeit ist“, betont Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder.
 

Die bemalten Container bleiben an ihren Standorten und messen weiter Stickstoffdioxid, Feinstaub und andere Schadstoffe. Die Daten sind für alle online abrufbar – jetzt aber mit einem künstlerischen Zeichen für mehr Umweltbewusstsein. Diese Standorte sind bereit für ein künstlerisches Upgrade:

  • Linz-Goethestraße 86

  • Linz-Stadtpark

  • Steyregg-Au

  • Bad Ischl

  • Braunau

  • Grünbach

  • Lenzing

  • Wels

  • Bad Zell

  • Aschach/Donau
     

„Die Container messen nicht nur Daten, sie werden jetzt zu Kunstwerken. Die Kinder setzen ein Zeichen: Saubere Luft geht uns alle an und jeder kann etwas dazu beitragen“, so Kaineder. Die bemalten Stationen bleiben dauerhaft vor Ort und erinnern täglich daran, wie wichtig der Schutz unserer Luft ist.

Interessierte Schulen können sich von nun an jederzeit unter lr.kaineder@ooe.gv.at melden.

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