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Italiens Atomkraftpläne sind ein Anschlag auf die Europäische Sicherheit

22.10.2024

Statt auf eigene Energieproduktion will die italienische Regierung auf Abhängigkeit von Uranimporten setzen

© Microsoft Designer KI oekonews
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Gestern, am 21.10.2024, verkündete der italienische Verkehrs- und Unternehmensminister Adolfo Urso beim Treffen der Mailänder Industriellenvereinigung, dass bis Ende des Jahres die gesetzlichen Voraussetzungen dafür geschaffen werden sollen, dass Italien wieder in den Bau von Atomkraftwerken einsteigen kann. „Es ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, warum Italien auf teuren Atomstrom setzen will, wenn der Ökostrom im eigenen Land mit Photovoltaik, Windkraft und Speichern viel billiger produziert werden kann. Stattdessen wäre man bei Atomkraftwerken von Uranimporten abhängig, bei denen der Großteil der Lieferketten von Russland kontrolliert wird“, warnt der Anti-Atom-Sprecher der Grünen, Martin Litschauer.
„Atomkraftwerke sind teuer, brauchen extrem lange zur Errichtung und passen nicht in den Strommix einer Ökostromproduktion. Mit solchen atomstromfreundlichen Entscheidungen wird nur die Energiewende unnötigerweise aufgehalten und damit auch Steuergeld verbrannt. Außerdem gefährden neue Atomanlagen die Sicherheit Europas bei Unwettern, im Falle einer terroristischen Bedrohung oder auch im Kriegsfall, wie aktuell in der Ukraine leider sichtbar. Eine wirklich sichere Energieversorgung kann nur ohne Atomkraftwerke erreicht werden. Es macht darüber hinaus keinen Sinn, noch größere Atommüllberge zu produzieren“, so Litschauer.
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22.10.2024 | Autor*in: holler
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