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IRENA–Workshop: Entwicklung einer Energiespeicher–Roadmap für die weltweite Förderung erneuerbarer Energien im Fokus

03.03.2015

Im Rahmen der Energy Storage Europe diskutieren Experten aus Politik, Industrie und Wissenschaft über einen Fahrplan für den weltweiten Ausbau von Speichern für erneuerbare Energien.

© KIT/ Mit dem Solar–Speicher–Park am Campus Nord des KIT werden neue Technologien für die Energiewende erprobt.
© KIT/ Mit dem Solar–Speicher–Park am Campus Nord des KIT werden neue Technologien für die Energiewende erprobt.
Düsseldorf – Am 10. März veranstaltet die Internationale Organisation für erneuerbare Energien (International Renewable Energy Agency – IRENA) ihren vierten Workshop „International Energy Storage Policy and Regulation„ auf der Konferenzmesse Energy Storage Europe 2015 in Düsseldorf. Der Workshop wird Fakten und Meinungen zu IRENAs Technologiefahrplan für Stromspeicher zusammentragen, dessen Veröffentlichung für diesen Sommer geplant ist. Der Fahrplan soll den 139 Mitgliedsstaaten der IRENA eine Richtschnur für die wichtigsten Energiespeicher–Aktivitäten mit dem Ziel einer weltweiten Förderung der erneuerbaren Energien geben.
Nach dem IRENA–Bericht REmap 2030 muss der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung von gegenwärtig 20 Prozent auf mindestens 40 Prozent im Jahr 2030 wachsen, um die schlimmsten Auswirkungen der Klimaveränderung abzuwenden und eine ganze Reihe weiterer sozioökonomischer Probleme zu lösen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine zusätzliche Speicherkapazität von schätzungsweise 150 GW erforderlich. Speicher werden damit zu einem maßgeblichen Baustein beim Ausbau der erneuerbaren Energien.
„Stromspeicher können die beschleunigte Etablierung erneuerbarer Stromerzeugung für die unterschiedlichsten Anwendungen unterstützen – von der Versorgung von Privathaushalten bis hin zu Kraftwerken„, so Dolf Gielen, Direktor des IRENA–Innovationszentrums. „Wir brauchen jetzt dringend eine internationale Zusammenarbeit für den Austausch von Best Practices und die Koordinierung von Kostensenkungs– und Fördermaßnahmen. Dabei wird der Fahrplan für Energiespeicher eine entscheidende Rolle spielen.„
Über 40 Experten aus Politik, Industrie und Wissenschaft kommen zum Workshop zusammen, darunter auch Politiker aus Afrika, Asien, Europa, Lateinamerika und Inselstaaten vom Pazifik bis zur Karibik. Der Fahrplan nennt die wichtigsten Speichertechnologien in vier Anwendungsbereichen und beschreibt mögliche Maßnahmen für die Einführung und Nutzung von Speichersystemen.
Die Energy Storage Europe (Konferenz und Messe) ist eine der führenden Veranstaltungen der europäischen Energiebranche. Themen der Konferenz sind u. a. technologische Neuerungen im Speicherbereich, das Energiemarktdesign der Zukunft, die Netzintegration und die Aussichten für internationale Märkte. Bei der Messe werden etwa 100 Aussteller die neuesten Technologien und Lösungen für Energiespeicherung präsentieren.
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03.03.2015 | Autor*in: holler
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