Infoset „E–Auto„ und Testevents helfen beim Umstieg auf Elektro–Mobilität
St. Pölten – Um die Zahl der Elektro–Fahrzeuge in Niederösterreich zu erhöhen, setzt das Land Niederösterreich auf Bewusstseinsbildung und bietet ab sofort über die Energie– und Umweltagentur NÖ (eNu) gemeinsam mit dem ÖAMTC und unter Einbindung der Initiative "e–mobil in Niederösterreich" ein neues Infoset zu E–Autos an und organisiert bis Ende Oktober zahlreiche Testevents in Gemeinden.
"Wir wollen, dass Elektro–Fahrzeuge schon bald zum gewohnten Straßenbild gehören. Um das zu erreichen, müssen wir die Menschen für Elektro–Mobilität begeistern und sie hautnah erlebbar machen", so Energie–Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. Schon in fünf Jahren sollen laut "NÖ Elektro–Mobilitätsstrategie 2014 – 2020" rund 50.000 Elektro–Fahrzeuge auf Niederösterreichs Straßen unterwegs sein.
Das Besondere daran ist, dass diese Angebote auf den Ergebnissen von Workshops mit Pionierinnen und Pionieren der E–Mobilität basieren. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen wurden gesammelt, ausgewertet und für Personen, die sich für E–Mobilität interessieren, aufbereitet. "In den zehn übersichtlich und informativ gestalteten Karten steckt die jahrzehntelange Erfahrung von E–Fahrzeugnutzern. Gedacht sind sie vor allem als Entscheidungshilfe auf dem Weg zum eigenen Elektro–Auto. Anhand der behandelten Themen kann man feststellen, inwieweit sich das eigene Mobilitätsbedürfnis mit einem Elektro–Auto abdecken lässt", erklärt Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie–und Umweltagentur NÖ. Die Karteninhalte reichen von Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit, über Laden und Langstrecken bis hin zu Modellüberblick und Nachhaltigkeit. Dieses Infoset "E–Auto" kann über den Online–Shop der Energie– und Umweltagentur unter www.enu.at/enu–shop bestellt oder kostenlos als E–Book unter www.enu.at/infoset–e–auto und www.oeamtc.at/elektrofahrzeuge heruntergeladen werden.
Um Elektro–Mobilität erlebbar zu machen, veranstaltet die eNu noch bis Ende Oktober, teilweise gemeinsam mit dem ÖAMTC, Testevents in niederösterreichischen Gemeinden. Der Gemeinde werden einen Tag lang mindestens ein E–Auto, E–Bikes sowie ein E–Scooter vor Ort zum Testen zur Verfügung gestellt. Zusätzlich können Interessierte eine Beratung in Anspruch nehmen. "Elektro–Mobilität bedeutet vor allem eine neue Organisation der persönlichen Mobilität und ein besonderes Fahrgefühl", erklärt DI Oliver Schmerold, Verbandsdirektor des ÖAMTC.
Die nächsten E–Mobil–Testevents sind am 15. August in Markersdorf, am 22. August in Mank, am 28. August in Leiben, am 5. September in Bad Fischau–Brunn, am 11. September in Mödling, am 12. September in Laxenburg, am 19. September in Purkersdorf und Pernitz, am 20. September in Kirchstetten, am 26. September in Pressbaum, am 2. Oktober in Ober–Grafendorf, am 3. Oktober in St. Andrä–Wördern, am 4. Oktober in Böheimkirchen, am 10. Oktober in Maria Enzersdorf und am 17. Oktober in Miesenbach.
"Wir wollen, dass Elektro–Fahrzeuge schon bald zum gewohnten Straßenbild gehören. Um das zu erreichen, müssen wir die Menschen für Elektro–Mobilität begeistern und sie hautnah erlebbar machen", so Energie–Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. Schon in fünf Jahren sollen laut "NÖ Elektro–Mobilitätsstrategie 2014 – 2020" rund 50.000 Elektro–Fahrzeuge auf Niederösterreichs Straßen unterwegs sein.
Das Besondere daran ist, dass diese Angebote auf den Ergebnissen von Workshops mit Pionierinnen und Pionieren der E–Mobilität basieren. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen wurden gesammelt, ausgewertet und für Personen, die sich für E–Mobilität interessieren, aufbereitet. "In den zehn übersichtlich und informativ gestalteten Karten steckt die jahrzehntelange Erfahrung von E–Fahrzeugnutzern. Gedacht sind sie vor allem als Entscheidungshilfe auf dem Weg zum eigenen Elektro–Auto. Anhand der behandelten Themen kann man feststellen, inwieweit sich das eigene Mobilitätsbedürfnis mit einem Elektro–Auto abdecken lässt", erklärt Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie–und Umweltagentur NÖ. Die Karteninhalte reichen von Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit, über Laden und Langstrecken bis hin zu Modellüberblick und Nachhaltigkeit. Dieses Infoset "E–Auto" kann über den Online–Shop der Energie– und Umweltagentur unter www.enu.at/enu–shop bestellt oder kostenlos als E–Book unter www.enu.at/infoset–e–auto und www.oeamtc.at/elektrofahrzeuge heruntergeladen werden.
Um Elektro–Mobilität erlebbar zu machen, veranstaltet die eNu noch bis Ende Oktober, teilweise gemeinsam mit dem ÖAMTC, Testevents in niederösterreichischen Gemeinden. Der Gemeinde werden einen Tag lang mindestens ein E–Auto, E–Bikes sowie ein E–Scooter vor Ort zum Testen zur Verfügung gestellt. Zusätzlich können Interessierte eine Beratung in Anspruch nehmen. "Elektro–Mobilität bedeutet vor allem eine neue Organisation der persönlichen Mobilität und ein besonderes Fahrgefühl", erklärt DI Oliver Schmerold, Verbandsdirektor des ÖAMTC.
Die nächsten E–Mobil–Testevents sind am 15. August in Markersdorf, am 22. August in Mank, am 28. August in Leiben, am 5. September in Bad Fischau–Brunn, am 11. September in Mödling, am 12. September in Laxenburg, am 19. September in Purkersdorf und Pernitz, am 20. September in Kirchstetten, am 26. September in Pressbaum, am 2. Oktober in Ober–Grafendorf, am 3. Oktober in St. Andrä–Wördern, am 4. Oktober in Böheimkirchen, am 10. Oktober in Maria Enzersdorf und am 17. Oktober in Miesenbach.