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Im Kern symbolisiert die Energiewende Liebe ...

08.05.2025

... zur Natur, zum Leben zu Mitmenschen und Nachkommen

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© Sirio Wind Srl.
Wogegen die Verwendung von fossil-atomaren Energien brutalste Zerstörung in vielfacher Hinsicht bedeutet - angefangen in Tschernobyl, über Fukushima, zu Mondlandschaften, die Erdöl/Erdgas-Fracking und der Kohle-Tagebau hinterlassen, hin zu Ölkriegen und vieles, vieles andere mehr.


Alles auf der Erde hat zwei Seiten. Auch auf Technologien und Materialien der Energiewende soll man kritisch blicken. Aber im Vergleich zum fossil-atomaren Energiesystem ist "effizient + erneuerbar" eben nur in einem geradezu lächerlichen Ausmaß zerstörerisch oder gesundheitsgefährdend.

Unser Engagement für die Energiewende, wie immer es aussieht, muss/soll/darf/kann sich auf die darin innewohnende Liebe konzentrieren. 
Denn wenn unsere Energiewende-Kommunikation, privat, beruflich und gesellschaftlich im Kern von der Energie der Liebe zu unserem Dasein getragen ist, hat sie eine unvergleichlich höhere mentale/seelische Kraft, sprich Außenwirkung.

Und Achtung: Wer diesen Ansatz als religiös oder esoterisch zu verunglimpfen sucht, ignoriert die medizinischen Erkenntnisse (speziell der Neuro- und Gehirnwissenschaften) aus den vergangenen 30 Jahren.

Wer feststellt "Energiewende ist Liebe", muss dann nicht mehr hinzufügen "Fossil-atomar ist Zerstörung", weil das bekommt das Hirn assoziativ dazugeliefert. Da muss man gar nichts zutun. So funktioniert jedes Gehirn - weitgehend automatisch.

Gutes Gelingen bei der von Liebe randvollen Energiewende wünscht oekonews.at!

 

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  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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08.05.2025 | Autor*in: Fritz Binder-Krieglstein
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