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Grüne Wien kritisieren Errichtung neuer Atomstromautobahnen nachÖsterreich

14.03.2007

Maresch: Über Verbund AG ist auch Wienstrom am Atomstromausbau in Europa beteiligt

"Während die SPÖ gerne ihre Anti-Atomstromposition medial präsentiert, beteiligt sich die Stadt Wien über die Wienstrom direkt am Ausbau des Atommarkes in Europa", kritisiert der Umweltsprecher der Grünen Wien, Rüdiger Maresch.
Der Europäische Rat hat mit Zustimmung Österreichs die Verwirklichung mehrere 380 kV- Leitungsprojekte in und nach Österreich beschlossen. In Österreich wird die Verbund AG das Hochspannungsleitungsnetz ausbauen. Ein Teil dieses Hochspannungsnetzausbaus führt Richtung Tschechien und Slowakei. "Der Ausbau des Hochspannungsnetzes dient dazu, den in den angeschlossenen Atomkraftwerken produzierte Strom einfach nach und durch Österreich zu liefern", so Maresch. Im Zusammenhang mit dem Ausbau des Atomkraftwerkes Mochovce durch Enel wird die Atomstromproduktion und die Atomstromverteilung in Europa massiv ausgebaut.
An der Verbund AG ist die Stadt Wien über den Landesenergieversorger "wienstrom" beteiligt. Aktuell soll bei der heutigen Hauptversammlung auch Helmut Miksits, Geschäftsführer der Wien Energie-Gasnetz GmbH, Wien Energie-GmbH und Wienstrom-Beteiligungsmanagement GmbH, zum Aufsichtsratsmitglied gewählt werden. "Damit ist wohl auch die Scheinheiligkeit aller SPÖ-Antiatomstromaussagen mehr als offensichtlich", kritisiert Maresch.
Möglicherweise wird in den nächsten Jahren auch der Atomstromanteil bei der Wienstrom steigen. "Um dies auch für die KonsumentInnen transparent zu machen, ist das korrekte Ausweisen des Atomstromanteils bei den Wienstromrechnungen jedenfalls längstüberfällig", so Maresch abschließend.
Quelle: Grüne

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14.03.2007 | Autor*in: holler
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