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Grüne Bank der Zukunft: Fusion setzt starkes Zeichen für nachhaltiges Banking

28.04.2026

Die Raiffeisenbank Wels und die Raiffeisenbank Gunskirchen planen ihre Fusion – mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit.

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Für die Vorstände der Raiffeisenbank Gunskirchen und der Raiffeisenbank Wels ist der Zusammenschluss der beiden Banken die logische Konsequenz in einem anspruchsvollen Marktumfeld. v.l. Mag. Michael Kammerer; MMag. Roland Hechenberger, MBA; Mag. Michael Hag; Mag. Andreas Hohensasser © Raiffeisenbank Wels eGen | WK Photo

Vorbehaltlich der Zustimmung entsteht damit im oberösterreichischen Zentralraum die größte Raiffeisen-Primärbank Österreichs mit einer Bilanzsumme von rund 2,6 Milliarden Euro.

Im Zentrum des Zusammenschlusses steht nicht nur wirtschaftliche Stärke, sondern vor allem eine konsequent nachhaltige Ausrichtung. Eine Schlüsselrolle übernimmt dabei das Umweltcenter, das bei der Raiffeisenbank Gunskirchen seit Jahren für „Green Banking“ steht und künftig gezielt ausgebaut wird. Als Teil der Green Finance Alliance will die neue Bank ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Entwicklung enger verbinden.
 

Die fusionierte Regionalbank setzt auf erneuerbare Investitionen, nachhaltige Finanzierungen und regionale Wertschöpfung. Ziel ist es, die Transformation hin zu einer klimafreundlichen Wirtschaft aktiv zu begleiten und gleichzeitig den Wohlstand in der Region langfristig zu sichern.
 

Trotz Wachstum bleibt die Nähe zu den Kund:innen zentral: Mit 16 Standorten und regionalen Entscheidungen vor Ort will die neue Bank Nachhaltigkeit nicht nur finanzieren, sondern direkt in der Region erlebbar machen.

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28.04.2026 | Autor*in: Doris Holler-Bruckner
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Für die Vorstände der Raiffeisenbank Gunskirchen und der Raiffeisenbank Wels ist der Zusammenschluss der beiden Banken die logische Konsequenz in einem anspruchsvollen Marktumfeld. v.l. Mag. Michael Kammerer; MMag. Roland Hechenberger, MBA; Mag. Michael Hag; Mag. Andreas Hohensasser © Raiffeisenbank Wels eGen | WK Photo