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Fukushima: 14 Jahre nach der Katastrophe gibt es Proteste auch in Deutschland

11.03.2025

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) warnt vor der Gefahr weiterer Atomkatastrophen.

NuclearAtomkraftfalsch.jpg
© Gerd Altmann pixabay.com
Bonn / Berlin  - Anlässlich des 14. Jahrestages des Beginns der Atomkatastrophe in Fukushima (Japan, 11. März 2011) warnt der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) vor der Gefahr weiterer Atomkatastrophen. „Jedes Atomkraftwerk und jede Atomfabrik weltweit kann Ausgangspunkt weitreichender Katastrophen werden“, so der Verband.

Der BBU bekräftigt seine Forderung nach dem Sofortausstieg aus der Nutzung der Atomenergie in der Bundesrepublik  Deutschland und auch international. „Nach der Stilllegung der Atomkraftwerke in der Bundesrepublik müssen auch die noch immer laufenden Uranfabriken in Gronau und Lingen gestoppt werden“, fordert BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz. Außerdem muss der Neubau von Atomkraftwerken in Frankreich, in den Niederlanden und anderswo verhindert werden.

Bürgerinitiativen und Umweltverbände wie der BBU erinnern rund um den Fukushima-Jahrestag am 11. März (Dienstag) auch in diesem Jahr mit  Aktionen und Veranstaltungen an die Fukushima-Katastrophe und fordern
einen umfassenden Atomausstieg. Betont wird dabei auch, dass kein weiterer Atommüll produziert werden darf. Schon für den vorhandenen Atommüll gibt es weit und breit kein sicheres Endlager – weder in der
Bundesrepublik noch anderswo. 

Weiter fordert der BBU, dass die drohenden Atommülltransporte wie z. B. von Jülich nach Ahaus nicht durchgeführt werden dürfen.  Am kommenden Samstag findet daher erneut eine Demonstration in Ahaus statt.  Und am Karfreitag (18. April) startet wieder ein  Ostermarsch  am Gronauer Bahnhof zur   einzigen Urananreicherungsanlage Deutschlands  in Gronau. Dabei wird besonders vor den Gefahren der militärischen Atomenergienutzung gewarnt.

Links

  • Weitere Termine : BBU-Online.de

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