Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie

EU: Neue Stadtbusse waren 2025 zu 56 % batterieelektrisch

24.02.2026

Fossile Stadtbusse am Weg zum Auslaufmodell

T&E neue Stadtbusse 2025 mehrheitlich batterieelektrisch II.jpg
© Transport & Environment
Wenn die Politik nicht neue Hürden aufbaut, ist der Umstieg auf 100 % batterieelektrische Stadtbusse ab jetzt nur noch eine Frage der Zeit: großartig! Die Stadtluft verpestende Fossil-Busse sind ein Auslaufmodell: wunderbar! 

Wer sich auf Technologieoffenheit versteift und Wasserstoff-Stadtbusse vermisst, hier der Anteil im Vorjahr, nämlich 4 %.

Wenn demzufolge batterieelektrische Stadtbusse bei kommunalen Beschaffungen rechnerisch 14-mal häufiger gewählt werden als H2-Busse, ist es wohl hoch an der Zeit, Wasserstoffenthusiasmus einem Realitätscheck zu unterziehen.

Besonders auch deshalb, weil der Bericht von T&E (Transport & Environment) einen Ausreißer beinhaltet, nämlich Slowenien. Der Anteil der neuen H2-Stadtbusse betrug dort satte 67 %. Ohne slowenische H2-Busse käme der Rest der EU keinesfalls auf 4 % (nationale Anteile von 0 % bis 9 %; Grafiken im Link unten).

Fragt man nach dem Warum, ist rasch klar, wie der H2-Hase in Slowenien läuft: Chinesische Unternehmer hatten vor Jahren eine bankrotte LKW-Firma (heute "TAM Europe") in Maribor übernommen und zum Zentrum der H2-Busproduktion für den europäischen Raum aufgebaut. Es geht also wesentlich um slowenische Arbeitsplätze. 

Links

  • Bericht T & E
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
  • Drucken
  • Empfehlen
24.02.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Erneuerbare Energien Studie: Österreicherinnen und Österreicher sagen trotz Teuerung Ja zu Energie- und Mobilitätswende

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

EU-Staaten verpassen Frist für erneuerbare Energie Beschleunigungszonen

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Donnerstag, 14. Mai 2026, 69.066 Artikel Online

Weitere Themen

  • „Rote Liste der Tagfalter Österreichs“ NEU!
  • Europas neue Gasfalle: Wie der Kontinent in eine gefährliche LNG-Abhängigkeit rutscht
  • Eine Brücke für Osteuropas Energie
  • Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz: Ohne Nachbesserung keine echte Beschleunigung
  • Trendforum: Eigener Strom statt importiertes Risiko
  • IEA-Bericht: Österreich muss bei Energiewende deutlich schneller werden
  • Neuer Bericht: Öl und Gas bringen absolut keine nachhaltige Entwicklung für Afrika
  • Puerto Rico riskiert teuren Ausbau fossiler Kraftwerke
  • Zivilgesellschaft kritisiert Japans Energiepolitik: „Keine Fossilen auf Kosten der Zukunft Asiens“
  • „Raus aus Gas“: Wiener Projekt für EU-Energiepreis 2026 nominiert
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.181 Artikel | Seite 1 von 1.319

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Energiewende mitgestalten – Demokratie stärken, Zukunft sichern Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
T&E neue Stadtbusse 2025 mehrheitlich batterieelektrisch II.jpg

© Transport & Environment