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EU: Die Hälfte der "Grünen" Wasserstoffprojekte wurde zurückgezogen

26.09.2025

Selbst Subventionen per Ausschreibungsverfahren haben nicht gereicht

Schnecke Escargot de Bourgogne.jpg
© Gzen92
Grüner Wasserstoff (H₂) ist mehr als offensichtlich der Champagner unter den Energieträgern, denn er ist offensichtlich beinahe unbezahlbar!

UND er kommt im Schneckentempo, weil er für die Umsetzung hohe Investitionsförderungen braucht. Die endgültige Liste der Projekte mit Zuschussvereinbarungen der EU wird Ende dieses Jahres erwartet. Diese Projekte müssen dann innerhalb von 2,5 Jahren finanziell abgeschlossen sein und innerhalb von 5 Jahren mit der Produktion beginnen.

Erfolgreiche Projekte erhalten eine feste Prämiensubvention pro Kilogramm erneuerbaren Wasserstoffs, der über 10 Jahre produziert wird.


ACHTUNG:  Nicht zu vergessen ist, dass  der heute verwendete Wasserstoff, aktuell zu über 95 % fossil hergestellt wird und erst einmal durch grünen Wasserstoff ersetzt werden muss, ehe es zu tatsächlichen klimaschonenden Effekten kommen kann.


Grüner Wasserstoff mit Subventionen ist für 50 % der EU-Projekte, die sich zunächst im EU-Ausschreibungsverfahren angemeldet hatten, noch immer viel zu teurer gewesen!

Folglich zog man die Nennung wieder zurück, unter ihnen die drei größten Projekte überhaupt,  nach Elektrolyseur-Kapazität gemessen (knapp 1,9 Gigawatt).

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