Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz
KEY26 850x109 ted static

Erstes Climate Innovation Festival 2025 in Wien: Innovation für eine nachhaltige Zukunft

01.11.2025

Spannender Austausch in Wien

© Michael Kiran Huber (1).jpg
Networking © Michael Kiran Huber
Wien  -  Mit dem ersten Climate Innovation Festival (CIFE) wurde Wien zum globalen Zentrum für grüne Technologien und nachhaltiges Unternehmertum.  Menschen aus mehr als 40 Länder waren vertreten:  Start-ups, Forschende, Investor:innen und politische Entscheidungsträger:innen, die  zusammenkamen, um über Lösungen für die Klimakrise zu diskutieren und Zukunftsprojekte zu präsentieren. 


Organisiert vom Wiener Think Tank Thinkubator in Kooperation mit Climate KIC, bot das Festival eine Plattform für internationale Klima-Innovationen und vernetzte Österreichs Innovationslandschaft mit globalen CleanTech-Ökosystemen. Eröffnet wurde das Festival mit einem Empfang im Wiener Rathaus, bei dem die Stadt Wien die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit im Klimaschutz betonte. 



Weltweit beste grüne Geschäftsideen ausgezeichnet 




Ein Höhepunkt des Festivals war das Global Grand Final 2025 des Wettbewerbs ClimateLaunchpad, dem weltweit größten Programm für frühphasige grüne Geschäftsideen. Nach regionalen und nationalen Vorentscheiden präsentierten die acht besten Start-ups aus über 40 Ländern ihre Projekte live auf der Bühne in Wien.


Der Sieg ging an SeaH4 aus Südafrika, das aus Meeresalgen synthetische Kraftstoffe herstellt, die ohne technische Anpassungen in bestehende Infrastrukturen eingespeist werden können. Das Team überzeugte die Jury mit einem skalierbaren Ansatz für klimaneutrale Energie und erhielt 10.000 Euro Preisgeld.



Platz zwei ging an Chaja Africa (Tansania), das mit solarbetriebenen Trocknungsanlagen die Haltbarkeit von Lebensmitteln in ländlichen Regionen verlängert und so Ernteverluste reduziert.


Platz drei belegte OneFly -  Feed The Future (Kolumbien), ein Start-up, das Insektenprotein aus organischen Abfällen für nachhaltige Tierfutterproduktion gewinnt.

Die Gewinner erhielten auch  Zugang zu internationalen Netzwerken, Investor:innen und Mentoring-Angeboten.



Ideenschmiede für Kreislaufwirtschaft und GreenTech




Neben dem Wettbewerb bot die Climate Innovators Fair mehr als 40 der spannendsten grünen Start-ups aus aller Welt eine Bühne. In Breakout-Sessions diskutierten Expert:innen Themen wie Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Transformation und die Finanzierung grüner Innovationen.


„Das Festival zeigt eindrucksvoll, wie wirtschaftlicher Erfolg und Klimaschutz zusammen gedacht werden können“,
sagte Bertram Häupler, Programmleiter von OekoBusiness Wien. 


Auch die Veranstalter zogen ein positives Fazit: „CIFE hat gezeigt, wie internationale Kooperationen entstehen, wenn die besten grünen Ideen aufeinandertreffen“, betonte Alexandra Kick, Co-Gründerin von Thinkubator. Wien habe sich damit als Hotspot für nachhaltige Innovation etabliert.



Ausblick: CIFE 2026 bereits in Planung 



Nach dem erfolgreichen Auftakt steht fest: Das Climate Innovation Festival 2026 ist bereits in Vorbereitung. „Im nächsten Jahr wollen wir die Brücke zwischen Industrie und Start-ups noch stärker in den Fokus rücken“, so das Thinkubator-Team.  
© Michael Kiran Huber.jpg
Spannende Startups präsentierten nachhaltige Projekte © Michael Kiran Huber
Team Foto Thinkubator © Michael Kiran Huber.jpg
Das Thinkubator Team freut sich über den Erfolg © Michael Kiran Huber
  • Drucken
  • Empfehlen
01.11.2025 | Autor*in: Doris Holler-Bruckner
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Computational Sustainability: Neues Doktoratskolleg für eine nachhaltige digitale Zukunft

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Prävention in Großstädten gefordert: Hohe Feinstaubbelastung kann Schlaganfall begünstigen

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Freitag, 23. Januar 2026, 68.157 Artikel Online

Weitere Themen

  • UVP-Pflicht für Ausbaupläne am Pitztaler Gletscher bestätigt
  • UN-Abkommen zum Schutz der Weltmeere tritt in Kraft
  •  Österreich startet bundesweites Monitoring für Bergstürze und Großrutschungen
  • Geräte-Retter-Prämie ab  sofort für Konsumentinnen und Konsumenten verfügbar
  • Das reichste Prozent hat sein Treibhausgasbudget für 2026 bereits ausgeschöpft
  • Mercosur: Scharfe Kritik an Kurs der EU-Kommission
  • Schwächer als Reparaturbonus: Geräte-Retter-Prämie umfasst keine Smartphones
  • Deutschlands Klimaschutz verliert an Tempo: Verkehrs- und Gebäudebereich bremsen Emissionsrückgang
  • Mitmachkonferenz und E-Salon in Hainburg: Bürger:innen diskutierten über Demokratie und Energiewende
  • Was Verkehrsschilder mit Insekten im Burgenland zu tun haben
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
15.056 Artikel | Seite 1 von 1.506

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
© Michael Kiran Huber (1).jpg

Networking © Michael Kiran Huber

© Michael Kiran Huber.jpg

Spannende Startups präsentierten nachhaltige Projekte © Michael Kiran Huber

Team Foto Thinkubator © Michael Kiran Huber.jpg

Das Thinkubator Team freut sich über den Erfolg © Michael Kiran Huber