Erstes Climate Innovation Festival 2025 in Wien: Innovation für eine nachhaltige Zukunft
Wien - Mit dem ersten Climate Innovation Festival (CIFE) wurde Wien zum globalen Zentrum für grüne Technologien und nachhaltiges Unternehmertum. Menschen aus mehr als 40 Länder waren vertreten: Start-ups, Forschende, Investor:innen und politische Entscheidungsträger:innen, die zusammenkamen, um über Lösungen für die Klimakrise zu diskutieren und Zukunftsprojekte zu präsentieren.
Organisiert vom Wiener Think Tank Thinkubator in Kooperation mit Climate KIC, bot das Festival eine Plattform für internationale Klima-Innovationen und vernetzte Österreichs Innovationslandschaft mit globalen CleanTech-Ökosystemen. Eröffnet wurde das Festival mit einem Empfang im Wiener Rathaus, bei dem die Stadt Wien die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit im Klimaschutz betonte.
Weltweit beste grüne Geschäftsideen ausgezeichnet
Ein Höhepunkt des Festivals war das Global Grand Final 2025 des Wettbewerbs ClimateLaunchpad, dem weltweit größten Programm für frühphasige grüne Geschäftsideen. Nach regionalen und nationalen Vorentscheiden präsentierten die acht besten Start-ups aus über 40 Ländern ihre Projekte live auf der Bühne in Wien.
Der Sieg ging an SeaH4 aus Südafrika, das aus Meeresalgen synthetische Kraftstoffe herstellt, die ohne technische Anpassungen in bestehende Infrastrukturen eingespeist werden können. Das Team überzeugte die Jury mit einem skalierbaren Ansatz für klimaneutrale Energie und erhielt 10.000 Euro Preisgeld.
Platz zwei ging an Chaja Africa (Tansania), das mit solarbetriebenen Trocknungsanlagen die Haltbarkeit von Lebensmitteln in ländlichen Regionen verlängert und so Ernteverluste reduziert.
Platz drei belegte OneFly - Feed The Future (Kolumbien), ein Start-up, das Insektenprotein aus organischen Abfällen für nachhaltige Tierfutterproduktion gewinnt.
Die Gewinner erhielten auch Zugang zu internationalen Netzwerken, Investor:innen und Mentoring-Angeboten.
Ideenschmiede für Kreislaufwirtschaft und GreenTech
Neben dem Wettbewerb bot die Climate Innovators Fair mehr als 40 der spannendsten grünen Start-ups aus aller Welt eine Bühne. In Breakout-Sessions diskutierten Expert:innen Themen wie Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Transformation und die Finanzierung grüner Innovationen.
„Das Festival zeigt eindrucksvoll, wie wirtschaftlicher Erfolg und Klimaschutz zusammen gedacht werden können“, sagte Bertram Häupler, Programmleiter von OekoBusiness Wien.
Auch die Veranstalter zogen ein positives Fazit: „CIFE hat gezeigt, wie internationale Kooperationen entstehen, wenn die besten grünen Ideen aufeinandertreffen“, betonte Alexandra Kick, Co-Gründerin von Thinkubator. Wien habe sich damit als Hotspot für nachhaltige Innovation etabliert.
Ausblick: CIFE 2026 bereits in Planung
Nach dem erfolgreichen Auftakt steht fest: Das Climate Innovation Festival 2026 ist bereits in Vorbereitung. „Im nächsten Jahr wollen wir die Brücke zwischen Industrie und Start-ups noch stärker in den Fokus rücken“, so das Thinkubator-Team.
Organisiert vom Wiener Think Tank Thinkubator in Kooperation mit Climate KIC, bot das Festival eine Plattform für internationale Klima-Innovationen und vernetzte Österreichs Innovationslandschaft mit globalen CleanTech-Ökosystemen. Eröffnet wurde das Festival mit einem Empfang im Wiener Rathaus, bei dem die Stadt Wien die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit im Klimaschutz betonte.
Weltweit beste grüne Geschäftsideen ausgezeichnet
Ein Höhepunkt des Festivals war das Global Grand Final 2025 des Wettbewerbs ClimateLaunchpad, dem weltweit größten Programm für frühphasige grüne Geschäftsideen. Nach regionalen und nationalen Vorentscheiden präsentierten die acht besten Start-ups aus über 40 Ländern ihre Projekte live auf der Bühne in Wien.
Der Sieg ging an SeaH4 aus Südafrika, das aus Meeresalgen synthetische Kraftstoffe herstellt, die ohne technische Anpassungen in bestehende Infrastrukturen eingespeist werden können. Das Team überzeugte die Jury mit einem skalierbaren Ansatz für klimaneutrale Energie und erhielt 10.000 Euro Preisgeld.
Platz zwei ging an Chaja Africa (Tansania), das mit solarbetriebenen Trocknungsanlagen die Haltbarkeit von Lebensmitteln in ländlichen Regionen verlängert und so Ernteverluste reduziert.
Platz drei belegte OneFly - Feed The Future (Kolumbien), ein Start-up, das Insektenprotein aus organischen Abfällen für nachhaltige Tierfutterproduktion gewinnt.
Die Gewinner erhielten auch Zugang zu internationalen Netzwerken, Investor:innen und Mentoring-Angeboten.
Ideenschmiede für Kreislaufwirtschaft und GreenTech
Neben dem Wettbewerb bot die Climate Innovators Fair mehr als 40 der spannendsten grünen Start-ups aus aller Welt eine Bühne. In Breakout-Sessions diskutierten Expert:innen Themen wie Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Transformation und die Finanzierung grüner Innovationen.
„Das Festival zeigt eindrucksvoll, wie wirtschaftlicher Erfolg und Klimaschutz zusammen gedacht werden können“, sagte Bertram Häupler, Programmleiter von OekoBusiness Wien.
Auch die Veranstalter zogen ein positives Fazit: „CIFE hat gezeigt, wie internationale Kooperationen entstehen, wenn die besten grünen Ideen aufeinandertreffen“, betonte Alexandra Kick, Co-Gründerin von Thinkubator. Wien habe sich damit als Hotspot für nachhaltige Innovation etabliert.
Ausblick: CIFE 2026 bereits in Planung
Nach dem erfolgreichen Auftakt steht fest: Das Climate Innovation Festival 2026 ist bereits in Vorbereitung. „Im nächsten Jahr wollen wir die Brücke zwischen Industrie und Start-ups noch stärker in den Fokus rücken“, so das Thinkubator-Team.