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Entsorgung & Umweltschutz: Geht das?

29.09.2021

Die Entsorgung ist der zentrale Teil der Abfallwirtschaft.

© Manfred Richter auf pixabay / Sperrmüll
© Manfred Richter auf pixabay / Sperrmüll
Dazu zählen das fachgerechte Einsammeln und Befördern von Abfällen, Recyclingverfahren zur Gewinnung von Sekundärrohstoffen, die Verbrennung in Müllverbrennungsanlagen zur Erzeugung von Energie oder die Ablagerung auf Mülldeponien. Doch um diesen ganzen Prozess zu entlasten gibt es noch weitere Möglichkeiten, um mit der Beseitigung von Abfall und Müll, überflüssigem Besitz und alten Möbeln umzugehen. Im Grunde hat es jeder selbst in der Hand.
Entrümpelung macht frei
Auch wenn die meisten Menschen eine gründliche Entrümpelung der eigenen vier Wände, eines Kellers, der Garage oder dem Dachboden eher mit Grauen gegenüberstehen und diese immer wieder gerne hinausschieben, kann so eine Aktion auch eine Befreiung sein. Und mit der Unterstützung eines Profis wie Wirentsorgen.de hat man das Ganze relativ schnell hinter sich gebracht.
Für wen sich dieser Gedanke einfach nur unangenehm anfühlt, der kann vielleicht in kleinen Schritten dennoch am Ende Großes erreichen.
Anfangen statt aufschieben
Anstatt gleich das komplette Zuhause in Angriff zu nehmen, beginnt man am besten mit einem Bereich in einem Raum. Das kann ein Schrank sein oder ein Regal. Sortieren ist das A&O, denn es macht das Ganze übersichtlicher. Am besten ordnet man die Dinge nach brauchbar oder nicht brauchbar. Die brauchbaren Sachen lassen sich eventuell verschenken oder als Spende für einen der vielen Wohlfahrtsverbände verwenden. Je weniger weggeworfen wird, desto besser für die Umwelt. Alte Sachen lassen sich oftmals mit den richtigen Ideen auch einer anderen bzw. neuen Nutzung zuführen. Das Internet ist voll von DIY-Tutorials. Und vielleicht findet sich beim Aufräumen der eine oder andere Gegenstand, den man auf einer Plattform online zum Verkauf anbieten kann. Auch Flohmärkte wären dafür eine Möglichkeit.
Entsorgung doch lieber mit einem Profi?
Wem das alles zu aufwendig ist, der kann sich auch an einen professionellen Dienstleister wie Wirentsorgen.de wenden. Mit dem Ankauf des gesamten Hausrats nimmt einem das Unternehmen nicht nur das Sortieren und Entrümpeln ab, sondern rechnet einem den Wert des verkauften Hausrats zusätzlich auf die Entrümpelungskosten an. Besser geht es wirklich nicht. Gleichzeitig kann man sich bei Fachfirmen sicher sein, dass diese sich mit der professionellen Entsorgung von Abfällen, Sperrmüll, Elektroschrott & Co. bestens auskennen, sodass man sich darüber keine Gedanken machen muss.
Müll vermeiden, statt wegzuwerfen
Wenn einem durch solch eine Aufräumaktion klar wird, wie viele Dinge in Schränken, Kommoden oder auf Dachböden ungenutzt vor sich hin vegetieren, ist das für viele der erste Schritt zum Reduzieren. So lässt sich in Zukunft das aufwendige Aufräumen vermeiden. Und den meisten wird spätestens jetzt klar, wie wenig man im Grunde wirklich unbedingt selbst besitzen muss. Viele Dinge sind nicht wirklich notwendig. So muss es nicht für jeden der eigene Drucker sein, geht das meiste heutzutage doch digital. Und wenn einmal wirklich etwas gedruckt werden muss, hat die Uni oder der nächste Copyshop einen Drucker parat. Auch der Werkzeugkoffer im Keller ist nicht überlebenswichtig. Oftmals reicht der Gang zum Nachbar oder zu Freunden. So kann man sich tatsächlich zu vielen Dingen diese Frage stellen und wird feststellen, dass in 80% der Fälle die Antwort lautet: "Das brauche ich nicht wirklich."
Reduzieren ist als gar nicht so schwer. Hat man einmal angefangen über jeden Kauf vorher genau nachzudenken, stellt es sich fast automatisch ein. Und lässt sich eine Anschaffung tatsächlich nicht vermeiden, reicht eventuell auch ein grabrauchtes Gerät oder Möbelstück.
Den eigenen ökologischen Fußabdruck verbessern
Tatsächlich gibt es kleine Dinge, mit denen man täglich seinen eigenen ökologischen Fußabdruck verbessern und umweltgerechtes Recycling unterstützen kann.
Tipp #1
Den eigenen Abfall richtig trennen und auch unterschiedliche Verpackungsbestandteile sortieren.
Tipp # 2
Wenn man schon Kunststoffe verwenden möchte, dann lieber die hellen, denn schwarze Kunststoffe sind schlecht recycelbar. Und beim Kauf darauf achten, dass für die Produkte recycelte Kunststoffe genutzt wurden.
Tipp # 3
Batterien und Akkus nicht einfach in den Müll werfen, sondern lieber kostenlos in Recyclinghöfen oder Sammelstellen (Discounter) abgeben.
Tipp # 4
Lieber Glas verwenden anstatt Kunststoff, denn Glas kann unendlich viele Male eingeschmolzen und immer wieder neu genutzt werden.
Und wie geht nun nachhaltige Entsorgung?
Nachhaltig entsorgen heißt genaue Mülltrennung. So kann aus Papier Altpapier werden, aus alten PET-Flaschen Kleidung hergestellt und so manches vermeintlich defekte Gerät in einem Repair-Café wieder hergestellt und eventuell weiter genutzt oder verlauft werden.
Stehen größere Mengen Müll an oder ein ganzer Hausrat soll entsorgt werden, ist ein Entsorgungsunternehmen sicher eine gute Wahl. Seriöse Unternehmen nehmen ihre Aufgabe sehr ernst und beweisen das ihren Kunden gerne mit einem schriftlichen Entsorgungnachweis. So kann man sicher sein, dass die Entsorgung fachgerecht und nachhaltig stattfindet.
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29.09.2021 | Autor*in: holler
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