Energieverwertungsagentur (E.V.A.) wird zur Österreichischen Energieagentur
Ab sofort hat die Energieverwertungsagentur (E.V.A.) einen neuen Namen, der den Unternehmenszweck der unabhängigen Agentur nun klar und eindeutig widerspiegelt: Österreichische Energieagentur – Austrian Energy Agency. Agentur–Chef Fritz Unterpertinger dazu: "Als nationale Energieagentur beraten wir seit über 25 Jahren Entscheidungsträger aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Diese Position konnten wir in den letzten drei Jahren erfolgreich ausbauen. Neben unserem interdisziplinären Know–how nützen wir dazu auch unsere guten internationalen Kontakte. Ziel unserer vorwiegend wissenschaftlichen Tätigkeit ist ein Beitrag zur Entwicklung einer nachhaltigen österreichischen Energiewirtschaft. Unsere Schwerpunkte sehen wir daher in der Forcierung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energieträgern. Wie schon unter unserem bisherigen Namen E.V.A. wird dabei auch künftig die nachhaltige Versorgungssicherheit im Vordergrund stehen."
Neu ist nicht nur der Name, sondern auch die Struktur der Österreichischen Energieagentur: Die sechs neuen Geschäftsfelder befassen sich mit der gesamten Palette energiespezifischer volkswirtschaftlicher Fragestellungen aus den Themenbereichen:
* Bauen, Sanieren, Wohnen
* Mobilität und Verkehr
* Energietechnologien, Systeme und Marktintegration
* Energiewirtschaft und –politik
* Internationale Kooperationen
* klima:aktiv Programm–Management
Das Präsidium der Österreichischen Energieagentur ist dem jeweiligen Umweltminister derzeit Josef Pröll, dem jeweiligen Wirtschaftsminister derzeit Martin Bartenstein und dem jeweiligen Vorsitzenden der Landeshauptmänner–Konferenz, derzeit Landeshauptmann Hans Niessl, hochkarätig besetzt. Zu den rund 50 Mitgliedern zählen Bund und Länder, Unternehmen der österreichischen Energiewirtschaft und Energietechnik, Banken, Interessensverbände, wissenschaftliche Organisationen, regionale Energieagenturen und Consultingunternehmen. Die vielfältige Mitgliederstruktur garantiert Unabhängigkeit und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen wissenschaftlichem Hintergrund und Umsetzungsnähe.
Mit ihren über 50 MitarbeiterInnen bearbeitet die Österreichische Energieagentur rund 150 Aufträge und Projekte im Jahr und erwirtschaftet damit einen Jahresumsatz von rund 6 Millionen Euro. Das Leistungsspektrum der Agentur reicht von energie– und volkswirtschaftlichen Expertisen, Machbarkeitsstudien, über Programmmanagement & –monitoring bis hin zu Branchen– und Unternehmensberatung und zur Erschließung nationaler und internationaler Märkte für österreichische Unternehmen.
Gefragt sind die Leistungen der Agentur sowohl im In– als auch im Ausland. Zu den Auftraggebern im Inland zählen v. a. Bund, Länder und Unternehmen der Energiewirtschaft. Den Großteil der Projekte im internationalen Kontext wickelt die Österreichische Energieagentur im Auftrag der EU–Kommission ab. Besondere Schwerpunkte der Agentur im Jahr 2005: Energieszenarien, Versorgungssicherheit und Klimastrategie.
Quelle und weitere Informationen: Österreichische Energieagentur
Neu ist nicht nur der Name, sondern auch die Struktur der Österreichischen Energieagentur: Die sechs neuen Geschäftsfelder befassen sich mit der gesamten Palette energiespezifischer volkswirtschaftlicher Fragestellungen aus den Themenbereichen:
* Bauen, Sanieren, Wohnen
* Mobilität und Verkehr
* Energietechnologien, Systeme und Marktintegration
* Energiewirtschaft und –politik
* Internationale Kooperationen
* klima:aktiv Programm–Management
Das Präsidium der Österreichischen Energieagentur ist dem jeweiligen Umweltminister derzeit Josef Pröll, dem jeweiligen Wirtschaftsminister derzeit Martin Bartenstein und dem jeweiligen Vorsitzenden der Landeshauptmänner–Konferenz, derzeit Landeshauptmann Hans Niessl, hochkarätig besetzt. Zu den rund 50 Mitgliedern zählen Bund und Länder, Unternehmen der österreichischen Energiewirtschaft und Energietechnik, Banken, Interessensverbände, wissenschaftliche Organisationen, regionale Energieagenturen und Consultingunternehmen. Die vielfältige Mitgliederstruktur garantiert Unabhängigkeit und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen wissenschaftlichem Hintergrund und Umsetzungsnähe.
Mit ihren über 50 MitarbeiterInnen bearbeitet die Österreichische Energieagentur rund 150 Aufträge und Projekte im Jahr und erwirtschaftet damit einen Jahresumsatz von rund 6 Millionen Euro. Das Leistungsspektrum der Agentur reicht von energie– und volkswirtschaftlichen Expertisen, Machbarkeitsstudien, über Programmmanagement & –monitoring bis hin zu Branchen– und Unternehmensberatung und zur Erschließung nationaler und internationaler Märkte für österreichische Unternehmen.
Gefragt sind die Leistungen der Agentur sowohl im In– als auch im Ausland. Zu den Auftraggebern im Inland zählen v. a. Bund, Länder und Unternehmen der Energiewirtschaft. Den Großteil der Projekte im internationalen Kontext wickelt die Österreichische Energieagentur im Auftrag der EU–Kommission ab. Besondere Schwerpunkte der Agentur im Jahr 2005: Energieszenarien, Versorgungssicherheit und Klimastrategie.
Quelle und weitere Informationen: Österreichische Energieagentur