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Energiespartipps für festliche Stunden

09.12.2025

Sorgsamer Umgang mit Energie spart auch Kosten

Energiespartipps für festliche Stunden-c-Daniel-Marin-unsplash.jpg
b LED-Weihnachtsbeleuchtung, bewusstes Heizen oder kurze Lüftungsintervalle: Schon kleine Schritte tragen in der festlichen Zeit zu einem geringeren Energiebedarf bei. © Daniel Marin unsplash
Weihnachten steht vor der Tür: Die Tage sind kurz, es ist kalt, und viele verbringen mehr Zeit zu Hause – beim gemeinsamen Kochen, Backen, Spielen, Entspannen und Feiern. Gleichzeitig wird in dieser Zeit mehr geheizt, mehr gekocht, mehr gereist und mehr konsumiert als sonst. Damit rückt auch rund um Weihnachten der effiziente Umgang mit Energie in den Fokus. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich Energie und Geld sparen, ohne auf festliche Stimmung zu verzichten. Gerade im Dezember, dem dunkelsten Monat des Jahres, können bewusste Entscheidungen viel bewirken. Ob bei der Beleuchtung, beim Heizen, Einkaufen oder unterwegs: Wer ein paar Grundregeln beachtet, senkt seinen Energiebedarf, spart Geld und trägt zu einem schonenden Umgang mit Ressourcen bei.

 
Das Einmaleins der energiesparenden Feiertage


Energieeffiziente Weihnachtsbeleuchtung: Auch stimmungsvolle Beleuchtung kann energieeffizient sein. LED-Lichter benötigen deutlich weniger Energie und halten wesentlich länger als herkömmliche Leuchtmittel. Zeitschaltuhren oder smarte Steuerungen helfen, die Beleuchtung nur dann einzusetzen, wenn sie wirklich benötigt wird.


Raumtemperatur anpassen: In Wohnräumen empfiehlt sich eine Temperatur zwischen 20 und 22 Grad Celsius. Kommen an den Feiertagen viele Menschen zusammen, erwärmt sich der Raum jedoch schneller. Die Heizung kann dann problemlos um einen Grad reduziert werden. Schon diese kleine Anpassung spart rund sechs Prozent Energie. Außerdem lohnt es sich im Winter, die Sonne als kostenlose Wärmequelle zu nutzen: Bleiben die Fenster tagsüber frei, gelangt mehr Sonnenwärme ins Haus und unterstützt die Heizung zusätzlich.


Richtig lüften: Beim Kekse backen, Kochen oder wenn Gäste da sind, wird die Luft schnell warm und stickig. Gekippte Fenster verursachen dabei unnötige Wärmeverluste, während kurzes Stoß- oder Querlüften rasch für frische Luft sorgt, ohne das Zuhause auszukühlen. Im Winter reichen dafür bereits drei bis fünf Minuten.


Energie sparen, wenn das Zuhause leer bleibt: Wer die Feiertage außer Haus verbringt, kann vor der Abreise den Energiebedarf am Wohnort reduzieren: Kühl- und Gefriergeräte abtauen und deren Türen offenlassen, Elektroboiler ausschalten und nach der Rückkehr einmal vollständig erhitzen, und die Stecker von Kleingeräten ziehen, um Stand-by-Verbrauch zu vermeiden.


Bewusste Mobilität an den Feiertagen: Ob beim Besuch der Familie oder auf dem Weg in den Urlaub: Wer Öffis nutzt oder Fahrgemeinschaften bildet, spart Energie und entlastet die Straßen. Auch ein angepasstes Fahrtempo senkt den Energiebedarf deutlich. Ein korrekter Reifendruck – besonders vor längeren Fahrten – unterstützt einen effizienten Fahrstil zusätzlich.


Stellschrauben bei Essen und Geschenken: Auch beim Festtagskonsum lässt sich indirekt Energie sparen. Wer regional und saisonal einkauft, reduziert den Aufwand für Transport und lange Lagerung und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Eine gute Einkaufsplanung und richtige Lagerung helfen außerdem, Lebensmittelabfälle zu vermeiden, die gerade rund um die Feiertage schnell anfallen. Auch beim Schenken lohnt sich ein Blick auf die Nachhaltigkeit: Wiederverwendbare Verpackungen, langlebige oder reparierbare Produkte, Second-Hand-Fundstücke sowie handwerklich hergestellte Geschenke sparen Ressourcen und machen dennoch viel Freude.


So kann die schönste Zeit des Jahres in vollen Zügen genossen werden!
 

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  • Quelle: Energieagentur Tirol
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09.12.2025
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b LED-Weihnachtsbeleuchtung, bewusstes Heizen oder kurze Lüftungsintervalle: Schon kleine Schritte tragen in der festlichen Zeit zu einem geringeren Energiebedarf bei. © Daniel Marin unsplash