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Energieinstitut Vorarlberg als Vorbild für St. Gallen

07.04.2005

Im Kanton St. Gallen gibt es seit einiger Zeit intensive Bemühungen zur Einrichtung eines Energieinstitutes nach Vorarlberger Vorbild

So wurde das Energieinstitut Vorarlberg in den letzten Wochen auf Basis seit langem bestehender Kontakte zu mehreren Gesprächen zum Informationssaustausch eingeladen. Dabei wurde signalisiert, dass man die Struktur und die Arbeitsschwerpunkte des Energieinstituts zum Vorbild nehmen will. Besonders beeindruckt haben die Erfolge, die mit Hilfe des Energieinstituts in Vorarlberg zum Thema energieeffizientes und ökologisches Bauen sowie erneuerbare Energieträger erzielt wurden. "Wir sind stolz darauf, dass das Energieinstitut gerade auch außerhalb Vorarlbergs Grenzen einen hervorragenden Ruf genießt und würden uns natürlich sehr freuen, wenn ein St. Galler Energieinstitut zu Stande käme", so der Obmann Landesrat Ing. Erich Schwärzler.
Auch auf der OFFA, der Frühlings– und Trendmesse St. Gallen, war das Energieinstitut Vorarlberg letzte Woche vertreten. Die Sektion Energieberatung des Amtes für Umweltschutz in St. Gallen initiierte auf dieser Messe einen großen Informationsstand rund ums energieeffiziente Bauen. Das Energieinstitut Vorarlberg wurde eingeladen, die Leistungen, die in Vorarlberg den Bürger– und Bürgerinnen angeboten wird, zu präsentieren. Dabei wurde ein Schwerpunkt auf die Sanierung gelegt. Die auf der Dornbirner Messe erstmals präsentierten Bauteilmodelle der HTL Rankweil dienten auch in St. Gallen für rege Diskussion rund ums Haussanieren. Die Information des Energieinstitutes ergänzte die Themen wie "Mit Holz heizen", "Sonnenenergienutzung", "Energieeffiziente Elektrogeräte" und "Energiestadt" auf dem Messestand.
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07.04.2005 | Autor*in: holler
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