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Energie im Umbruch: Sicherheit, Klima und Machtfragen im Fokus

13.11.2025

IEA hat World Energy Outlook vorgestellt - Erneuerbare Energien wachsen weiter, trotz neuer

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© analogicus pixabay.com

Energie ist zur zentralen Frage globaler Sicherheit geworden. Während geopolitische Konflikte und Lieferengpässe für Öl und Gas seit Jahren die Schlagzeilen bestimmen, rückt die IEA im aktuellen World Energy Outlook neue Risiken ins Blickfeld: Cyberangriffe, wetterbedingte Katastrophen - und Engpässe bei kritischen Mineralien, die für Batterien, Solaranlagen und Elektroautos unverzichtbar sind.

Der Weltenergieausblick 2025 der Internationalen Energieagentur (IEA) zeigt: Die Welt steht vor einer doppelten Herausforderung: der Sicherung ihrer Energieversorgung und dem Kampf gegen den Klimawandel.
 

Trotz wachsender Investitionen in erneuerbare Energien  erreichten 2024 auch Öl, Gas und Kohle   Rekordwerte.  Der globale Energiehunger steigt -  getrieben von wachsender Bevölkerung, steigendem Wohlstand und dem digitalen Boom. Der Stromverbrauch von Rechenzentren und KI-Anwendungen etwa soll sich bis 2035 verdreifachen.
 

Kritische Mineralien als neue Achillesferse
 

Besonders brisant ist die Abhängigkeit von wenigen Ländern bei der Raffinierung seltener Mineralien. China kontrolliert rund 70 % des Weltmarkts - bei manchen Metallen fast vollständig. Viele dieser Rohstoffe unterliegen inzwischen Exportbeschränkungen. Damit drohen neue geopolitische Spannungen - diesmal nicht um Öl, sondern um Lithium, Kobalt und seltene Erden.
 

Das Zeitalter des Stroms ist immer mehr im Kommen

Elektrizität wird laut IEA zum Herzstück moderner Volkswirtschaften. Ihr Anteil am weltweiten Energieverbrauch wächst rapide, ebenso die Risiken: Netze, Speicher und Infrastruktur hinken der Entwicklung hinterher. Schon heute sind Stromausfälle in vielen Regionen ein wachsendes Problem.

 

Zwischen Klimaziel und Realität
 

Die globale Erwärmung hat 2024 erstmals dauerhaft 1,5 Grad überschritten. Laut IEA sind die bisherigen Maßnahmen unzureichend, um die Pariser Klimaziele zu erreichen. Im optimistischsten Szenario „Netto-Null bis 2050“  wäre das Ziel nur noch mit massiver CO₂-Reduktion und neuen Technologien erreichbar.

Die IEA mahnt  daher zu entschlossenem Handeln: Nur durch beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien, effizientere Nutzung und internationale Kooperation könne der Übergang zu einem sicheren, klimaneutralen Energiesystem gelingen.

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