"Ein erster Schritt wäre, Transparenz für Haushalte und Unternehmen zu schaffen."
Direkt und klar hat die Leiterin der BWB (Bundeswettbewerbsbehörde) den fehlenden Wettbewerb in Österreichs Energiesektor kritisiert. So weit, so mutig.
Änderungen sind jedoch weit und breit nicht in Sicht. Das Instrument schlecht hin, um Prinzipielles an diesem energiemonopolitischen System zu ändern, hätte ein entsprechend ausgestattetes ELWG (Elektrizitätswirtschaftsgesetz) gebracht, also das Folgegesetz des geltenden ELWOG (Elektrizitätswirtschaftsorganisationsgesetz).
Doch der Gesetzesentwurf hat es trotz mehrerer Anläufe im vergangenen Halbjahr nicht durch das Parlament geschafft.
Man muss sagen: "zum Glück". Denn vertieft man sich darin, tritt teils gut verklausuliert eines eindeutig zu Tage: Das ELWG ist ganz sicher keine strategische Änderung der österreichischen Spielart von Energiemonopolitik, geschweige denn seine Abschaffung.
Es würden da und dort kleine Verbesserungen für private oder Firmen-Prosumer herausschauen. Die Allmacht der Energiekonzerne bekäme jedoch nicht mehr als ein paar Lackkratzer.
Änderungen sind jedoch weit und breit nicht in Sicht. Das Instrument schlecht hin, um Prinzipielles an diesem energiemonopolitischen System zu ändern, hätte ein entsprechend ausgestattetes ELWG (Elektrizitätswirtschaftsgesetz) gebracht, also das Folgegesetz des geltenden ELWOG (Elektrizitätswirtschaftsorganisationsgesetz).
Doch der Gesetzesentwurf hat es trotz mehrerer Anläufe im vergangenen Halbjahr nicht durch das Parlament geschafft.
Man muss sagen: "zum Glück". Denn vertieft man sich darin, tritt teils gut verklausuliert eines eindeutig zu Tage: Das ELWG ist ganz sicher keine strategische Änderung der österreichischen Spielart von Energiemonopolitik, geschweige denn seine Abschaffung.
Es würden da und dort kleine Verbesserungen für private oder Firmen-Prosumer herausschauen. Die Allmacht der Energiekonzerne bekäme jedoch nicht mehr als ein paar Lackkratzer.