Die wirklich gefährlichen Kleber sitzen offenbar in Atom–U–Booten
"Die Bürger müssen endlich vor diesen verfassungs– und demokratieverachtenden Extremisten geschützt werden“, fordert der FPÖ–Verkehrssprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker angesichts der Straßenblockaden in Wien, mit welchen die „Letzte Generation“ die nächsten zwei Wochen den täglichen Morgenverkehr lahmlegen will. Er meint, wenn durch Staus die Einsatzkräfte zum Beispiel am Erreichen eines Unfallortes behindert werden, (etwas was aber bisher in Österreich noch nie der Fall war, da die Aktivisten und Aktivistinnen sich immer nur so fest machen, dass auf einer Seite immer eine Durchfahrt möglich ist, dann habe die „Letzte Generation“ mit ihren Blockaden den "Boden unserer Demokratie längst verlassen.“
Die wirklich gefährlichen Kleber sind aber ganz woanders zu finden, wie Martin Litschauer, der Anti–Atomsprecher der Grünen, feststellt. „Wie „The Guardian“ am 1.2.2023 berichtete, wurde offenbar ein Bolzen in einem Reaktor eines Atom–U–Bootes verbotener Weise geklebt statt ausgetauscht und ein atomares Risiko durch Umgehung der Vorschriften in Kauf genommen. Ich bin froh, dass dieser Fall nun bekannt wurde und von der Royal Navy untersucht wird, den sehr oft erfahren wir nicht, was in militärischen Anlagen mit atomarer Ausrüstung vor geht,“ meint Litschauer.
„Dieser Vorfall macht aber einmal mehr deutlich, welche Gefahr von Atom betriebenen militärischen Einheiten wie U–Booten oder Flugzeugträgern ausgeht. Wie hier im normalbetrieb und noch viel mehr im Kriegsfall. Wir sollten nicht nur von den Atomraketen sprechen, denn auch Atom–U–Boote, Atom–Flugzeugträger und mit Atomwaffen bestückte Flugzeuge können überall auf der Welt zu einer Atomkatastrophe führen und die Staatengemeinschaft hat es bisher nicht einmal geschafft Sicherheitszonen rund um Atomkraftwerke durchzusetzen, wie der Beschuss von Saporischschja zeigt. Wir brauchen daher nicht nur einen zivilen sondern auch einen militärischen Atomausstieg, alles andere ist ein Spiel mit dem atomaren Feuer,“ sagt Litschauer.
Die wahre Gefahr liegt also nicht bei den Klimaklebern, soviel scheint fix.
Die wirklich gefährlichen Kleber sind aber ganz woanders zu finden, wie Martin Litschauer, der Anti–Atomsprecher der Grünen, feststellt. „Wie „The Guardian“ am 1.2.2023 berichtete, wurde offenbar ein Bolzen in einem Reaktor eines Atom–U–Bootes verbotener Weise geklebt statt ausgetauscht und ein atomares Risiko durch Umgehung der Vorschriften in Kauf genommen. Ich bin froh, dass dieser Fall nun bekannt wurde und von der Royal Navy untersucht wird, den sehr oft erfahren wir nicht, was in militärischen Anlagen mit atomarer Ausrüstung vor geht,“ meint Litschauer.
„Dieser Vorfall macht aber einmal mehr deutlich, welche Gefahr von Atom betriebenen militärischen Einheiten wie U–Booten oder Flugzeugträgern ausgeht. Wie hier im normalbetrieb und noch viel mehr im Kriegsfall. Wir sollten nicht nur von den Atomraketen sprechen, denn auch Atom–U–Boote, Atom–Flugzeugträger und mit Atomwaffen bestückte Flugzeuge können überall auf der Welt zu einer Atomkatastrophe führen und die Staatengemeinschaft hat es bisher nicht einmal geschafft Sicherheitszonen rund um Atomkraftwerke durchzusetzen, wie der Beschuss von Saporischschja zeigt. Wir brauchen daher nicht nur einen zivilen sondern auch einen militärischen Atomausstieg, alles andere ist ein Spiel mit dem atomaren Feuer,“ sagt Litschauer.
Die wahre Gefahr liegt also nicht bei den Klimaklebern, soviel scheint fix.